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Günter Maurischat
Toccata improvisa Orgel
Günter Maurischat (1930–2011) war ein deutscher Komponist, Organist, Kantor und Musikpädagoge. Der ausgebildete Kirchen- und Schulmusiker wirkte sowohl als Lehrer als auch als Kirchenmusiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit als Kantor und Fachleiter für Musik an unterschiedlichen Einrichtungen. Sein kompositorisches Schaffen konzentriert sich insbesondere auf Orgelwerke und Kirchenmusik. Seine Komposition ist charakterisiert durch seine improvisatorischen Elemente und der typischen Struktur der Toccata und richtet sich an erfahrene Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
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Thierry Pallesco
Christ a vaincu la mort Orgel
Toccata pour orgue Thierry Pallesco wurde 1956 in Paris geboren, begann sein Studium an der Ecole Nationale de Musique d'Orsay bei André Isoir und setzte am Conservatoire Nationale Supérieur de Musique de Paris bei Rolande Falcinelli fort. Der Abschluß erfolgte mit einer Reihe von Preisen: Premier Prix d'Harmonie (1980), Premier Prix de Contrepoint (1981), Premier Prix de Fugue (1982) und Second Prix d'Orgue (1983). 1984 kam er ins Finale des Kompositionswettbewerbs der "Amis de l'Orgue". Seit 1977 unterrichtet er Klavier am Conservatoire National de Région de Versailles, darüber hinaus seit 1986 Orgel an der Ecole Municipale de Musique d'Igny.1984 kam das Organistenamt an der Kathedrale Sait-Spire in Corbeil-Essonnes hinzu, seit 1987 auch Co-Directeur des Conservatoire de Musique de Malakoff. Die Toccata "Christus hat den Tod besiegt" wurde am 26. Februar 1989 in der Kathedrale Notre-Dame zu Paris vom Komponisten uraufgeführt. Sie bezieht sich auf das Osterereignis und zeichnet sich durch ihre Virtuosität und Ausdruckstiefe aus.
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Lukas Haug
Zwölfteiliges Orgelmosaik Orgel
Das zwölfteilige Orgelmosaik besteht aus einer Reihe von zwölf eigenständigen Orgelstücken. Diese werden als Zyklus sowohl in der Liturgie als auch bei Konzerten verwendet und zeichnen sich durch ihren abwechslungsreichen Charakter sowie ihre Anknüpfung an regionale und kirchliche Motive aus. Diese Sammlung ist bestens geeignet für Organistinnen und Organisten mit einer soliden Spielerfahrung. Inhalt: I. Con anima II. Deciso III. Con forza IV. Doloroso V. Choral VI. Maestoso VII. Sensibile VIII. Energico IX. Arioso X. Tema con Variazioni XI. Andante con moto XII(1). Aus hartem Weh XII(2). Fugato
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Traugott Fedtke
Orgelmusik europäischer Meister, Bd 1 Orgel
Die Sammlung ausgewählter Orgelmusik europäischer Meister in zwei Bänden will einen Überblick bieten, wie sich die Entwicklung der Orgelkomposition von der Rnaissance bis hin zum Spätbarock vollzogen hat. Während im ersten Band Kompositionen beginnend in der Zeit der Renaissance bis zum Mittelbarock stehen, führt der zweite Band von dort aus weiter bis zum Spätbarock. Gerade in dieser Epoche entstanden hochbedeutende Orgelkompositionen, die – teilweise noch auf dem Frühbarock basierend – vielfach unbeachtet blieben. Die für die Praxis bestimmte Auswahl der Werke bezieht sowohl freie als auch choralgebundene Kompositionen ein. Soweit die Kompositionen dieses Bandes auf 2 Systemen notiert sind, spielt man sie manualiter. Inhalt: 1. Heinrich Isaac, Canzona " La Martinella " 2. Arnold Schlick, Maria zart 3. Arnold Schlick, Salve Regina 4. Hans Kotter, Aus tiefer Not schrei ich zu dir 5. Luzzasco Luzzaschi, Toccata del 4to tuono 6. Wolfgang Carl Briegel, Fuga tertii toni 7. Bernardo Pasquini, Pastorale 8. Johann Christoph Bach, Praeludium und Fuge in Es 9. Johann Friedrich Alberti, Te Deum laudamus ( Herr Gott, dich loben wir ) 10. Johann Michael Bach, Wenn mein Stündlein vorhanden ist
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Traugott Fedtke
Orgelmusik europäischer Meister, Bd 2 Orgel
Der zweite Band der Sammlung " Orgelmusik europäischer Meister " enthält –genau wie der erste Band – sowohl freie als auch choralgebundene Kompositionen in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, die für die Praxis bestimmt, aber bisher weitgehend unbekannt geblieben sind. Die Kompositionen dieses Bandes umgrenzen den Zeitraum zwischen Mittel- und Spätbarock. Soweit die Kompositionen auf 2 Systemen notiert sind, spielt man sie manualiter. Inhalt: 1. Johann Kuhnau, Toccata und Fuge in A 2. Johann Caspar Ferdinand Fischer, Der Tag, der ist so freudenreich ( Ricercar pro Festis Natalitys super Initium Cantilenae ) 3. Johann Caspar Ferdinand Fischer, Praeludium und Fuge in h 4. Franz Xaver Anton Murschhauser, Praeambulum et Fuga tertii toni 5. Johann Heinrich Buttstedt, Gelobet seist du, Jesu Christ 6. Louis Marchand, P raeludium und Fuge 7. Nicolas de Grigny, Fuge 8. Nicolas de Grigny, A solis ortus cardine 9. Padre Giovanni Battista Martini, Praeludium und Fuge in e 10. Gottfried August Homilius, Straf mich nicht in deinem Zorn
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Hieronymus Praetorius
Hymnen für Orgel Orgel
aus der Visby (Petri) Orgeltabulatur Erstveröffentlichung Berendt Petri, der erste Besitzer der Tabulatur und Kollege von Jacob Praetorius, vollendete 1611 in Freiburg an der Elbe die Niederschrift. Einige Zeit vor 1630 kam die Niederschrift in den Besitz von Johan(n) Bahr, der nach seiner Übersiedelung nach Visby (Gotland, Schweden) seine eigenen Kompositionen auf die von Petri freigelassenen Seiten niederschrieb. Das Manuskript befindet sich jetzt im Besitz des " Landesarchivet" zu Visby. Die Bedeutung der Tabulatur besteht vor allem darin, daß sie die einzige Quelle der zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Hamburg komponierten Orgelmusik ist. Die Kompositionen dieser Ausgabe stellen ungefähr ein Drittel des Inhalts der " Visbyer (Petri) Orgeltabulatur " dar.
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Johann Sebastian Lambertz
Suite brève Orgel
Die Suite brève ist für Orgel solo geschrieben und umfasst 12 Seiten. Sie richtet sich hauptsächlich an fortgeschrittene Musiker*innen. Die Suite enthält 4 Sätze. Inhalt: I. Introduction II. Kanon III. Interludium IV. Toccata
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Johann Sebastian Bach
Triosonate F-Dur Orgel | Cembalo | Klavier
Die sechs Triosonaten BWV 525-530 »á 2 Claviers e Pedal« komponierte Johann Sebastian Bach vermutlich in den Jahren 1727-1729 für seinen ältesten Sohn Wilhelm Friedemann, obwohl einzelne Sätze auf frühere Jahre (1722-1723) zurückgehen. Ohne Zweifel handelt es sich um Orgelsonaten, deren drei unabhängige Stimmen sich zu einem äußerst reizvollen musikalischen Kunstwerk verschlingen. Mit der vorliegenden Einrichtung der ersten Triosonate wurde die Absicht verfolgt, das klangschöne Werk den Blockflötenspielern zu erschließen. Nur ein Teil der sechs Triosonaten für Orgel aus der Werkgruppe BWV 525-530 wurde bisher für Blockflöte eingerichtet. Lambertus Johannes Drop transponierte die Triosonate von der ursprünglichen Tonart Es-Dur nach F-Dur.
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Gottfried Heinrich...
4 Triosonaten Orgel
Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749) galt zu seinen Lebzeiten als einer der bedeutendsten und bekanntestsen deutschen Musiker. Als Hofkapellmeister des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg erfreute er sich allseitiger Wertschätzung und war maßgeblich an dem Aufstieg Gothas zu einem Musikzentrum beteiligt. Nach seinem Tod hinterließ Stölzel ein gewaltiges kompositorisches Schaffen, vor allem Opern, Kantaten und Kammermusik. Als Komponist für die Orgel trat Stölzel bis auf die vorliegenden Triosonaten nicht in Erscheinung. Inhalt: 1. Triosonate C-Dur 2. Triosonate f-Moll 3. Triosonate B-Dur 4. Triosonate B-Dur inkl. Revisionsbericht
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Johann Ludwig Krebs
Vier Piecen Orgel (Klavier | Cembalo)
Johann Ludwig Krebs wurde 1713 in Buttelstedt geboren. Seinen ersten Orgel- und Musikunterricht erhielt er von seinem Vater Tobias Krebs . Im Alter von 13 Jahren kam er nach Leipzig, wo er bis 1737 in unmittelbarer Nähe zu Johann Sebastian Bach blieb – dies ließ ihn eine „echte Bach’sche Creatur“ werden. Die Ausbildung an der Thomasschule , das Studium an der Universität Leipzig sowie der Orgel- und Kompositionsunterricht bei Bach prägten Krebs entscheidend und machten ihn zu einem versierten und eigenständigen Komponisten. Während seines Studiums der Philosophie und Rechtswissenschaften an der Leipziger Universität unterrichtete Krebs Luise Adelgunde Victoria Gottsched, die Ehefrau des bekannten Literaten Johann Christoph Gottsched , im Komponieren und vermutlich auch im Lautenspiel. Ihr widmete er sechs Praeambulen . Nach Organistenstellen in Zwickau und Zeitz wurde Krebs 1756 zum herzoglichen Hoforganisten an der Schlosskirche in Altenburg berufen. Dort wirkte er bis zu seinem Tod am 1. Januar 1780 . Krebs hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk – vor allem für Orgel , aber auch bemerkenswerte Kammermusikkompositionen. Inhalt: 1. Piece Praeambulum I - VI 2. Piece Suite 3. Piece Ouverture 4. Piece Concerto inkl. Revisionsbericht
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Jean-Adam Guillaume...
Pièces d'Orgue – Orgelstücke Orgel
Quatres Suites – 4 Suiten Neuausgabe nach einer Berliner Handschrift von 1706 Jean-Adam Guillaume Guilain , ursprünglich deutscher Abstammung namens Jean-Adam Guillaume Freinsberg, muss schon früh nach Paris gezogen sein, wo er las Organist anSaint-Honoré, der Kirche der Jesuiten und Franziskaner, wirkte. Sein künstlerisches Vorbild war der ihm befreundete Louis Marchand ( der berühmte Organist König Ludwigs XIV.), dem auch die « Pièces d'orgue pour le Magnificat » (Paris 1706) gewidmet sind. Der vorliegenden Ausgabe liegt eine Handschrift der Deutschen Staatsbibliothek Berlin zugrunde. Inhalt: - Suite du premier ton - Suite du second ton - Suite du troisième ton - Suite du quatrième ton
Mehr 16,90 € *
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