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Drei Kanzonen für Orgel | Anton Holzner | Heinrichshofen Verlag
Anton Holzner
3 Kanzonen
Orgel  
inkl. Revisionsbericht Anton Holzner wurde zwischen 1598 und 1600 vermutlich in Mainburg (Niederbayern) geboren. 1607 kam er als Diskantist an den Münchner Hof. Ab 1614 stand er als Organist im Dienst des Herzogs und späteren Kurfürsten Maximilian I. 1615 ging er zum Studium für zweieinhalb Jahre nach Parma, anschließend ein weiteres Jahr nach Rom. 1619 kehrte er an den Münchener Hof zurück, wo er bis zu seinem Tod blieb.1635 wurde er von der Pest dahingerafft. Die hier veröffentlichten Canzonen sind ohne Erscheinungsjahr. Sie stehen in einer handschriftlichen Orgeltabulatur neben Werken von Girolamo Frescobaldi, Christian Erbach, Giovanni Gabrieli und Hans Leo Haßler. Die Canzonen haben die Form des Ricercar, die Holzner in Italien kennenlernte und dann in Deutschland weiterhin verwendete. Holzner war wahrscheinlich ein Orgelschüler Frescobaldis. Im strengen Stil der römischen Schule unter Einbeziehung des modernen Kompositionsprinzip schrieb er 24 Motetten für eine bis fünf Stimmen, 7 Magnificat für fünf oder sechs Stimmen und 7 Messen für fünf bis acht Stimmen (auch doppelchörig).
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9,90 € *
Suite Breve | Johann Sebastian Lambertz | Heinrichshofen Verlag
Johann Sebastian Lambertz
Suite brève
Orgel  
Die Suite brève ist für Orgel solo geschrieben und umfasst 12 Seiten. Sie richtet sich hauptsächlich an fortgeschrittene Musiker*innen. Die Suite enthält 4 Sätze. Inhalt: I. Introduction II. Kanon III. Interludium IV. Toccata
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10,90 € *
Zwölfteiliges Orgelmosaik | Lukas Haug | Heinrichshofen Verlag
Lukas Haug
Zwölfteiliges Orgelmosaik
Orgel  
Das zwölfteilige Orgelmosaik besteht aus einer Reihe von zwölf eigenständigen Orgelstücken. Diese werden als Zyklus sowohl in der Liturgie als auch bei Konzerten verwendet und zeichnen sich durch ihren abwechslungsreichen Charakter sowie ihre Anknüpfung an regionale und kirchliche Motive aus. Diese Sammlung ist bestens geeignet für Organistinnen und Organisten mit einer soliden Spielerfahrung. Inhalt: I. Con anima II. Deciso III. Con forza IV. Doloroso V. Choral VI. Maestoso VII. Sensibile VIII. Energico IX. Arioso X. Tema con Variazioni XI. Andante con moto XII(1). Aus hartem Weh XII(2). Fugato
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17,50 € *
Hymnen für Orgel | Jeffrey T. Kite-Powell | Heinrichshofen Verlag
Hieronymus Praetorius
Hymnen für Orgel
Orgel  
aus der Visby (Petri) Orgeltabulatur Erstveröffentlichung Berendt Petri, der erste Besitzer der Tabulatur und Kollege von Jacob Praetorius, vollendete 1611 in Freiburg an der Elbe die Niederschrift. Einige Zeit vor 1630 kam die Niederschrift in den Besitz von Johan(n) Bahr, der nach seiner Übersiedelung nach Visby (Gotland, Schweden) seine eigenen Kompositionen auf die von Petri freigelassenen Seiten niederschrieb. Das Manuskript befindet sich jetzt im Besitz des " Landesarchivet" zu Visby. Die Bedeutung der Tabulatur besteht vor allem darin, daß sie die einzige Quelle der zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Hamburg komponierten Orgelmusik ist. Die Kompositionen dieser Ausgabe stellen ungefähr ein Drittel des Inhalts der " Visbyer (Petri) Orgeltabulatur " dar.
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28,50 € *
Orgelmusik europäischer Meister | Traugott Fettke | Heinrichshofen Verlag
Traugott Fedtke
Orgelmusik europäischer Meister, Bd 1
Orgel  
Die Sammlung ausgewählter Orgelmusik europäischer Meister in zwei Bänden will einen Überblick bieten, wie sich die Entwicklung der Orgelkomposition von der Rnaissance bis hin zum Spätbarock vollzogen hat. Während im ersten Band Kompositionen beginnend in der Zeit der Renaissance bis zum Mittelbarock stehen, führt der zweite Band von dort aus weiter bis zum Spätbarock. Gerade in dieser Epoche entstanden hochbedeutende Orgelkompositionen, die – teilweise noch auf dem Frühbarock basierend – vielfach unbeachtet blieben. Die für die Praxis bestimmte Auswahl der Werke bezieht sowohl freie als auch choralgebundene Kompositionen ein. Soweit die Kompositionen dieses Bandes auf 2 Systemen notiert sind, spielt man sie manualiter. Inhalt: 1. Heinrich Isaac, Canzona " La Martinella " 2. Arnold Schlick, Maria zart 3. Arnold Schlick, Salve Regina 4. Hans Kotter, Aus tiefer Not schrei ich zu dir 5. Luzzasco Luzzaschi, Toccata del 4to tuono 6. Wolfgang Carl Briegel, Fuga tertii toni 7. Bernardo Pasquini, Pastorale 8. Johann Christoph Bach, Praeludium und Fuge in Es 9. Johann Friedrich Alberti, Te Deum laudamus ( Herr Gott, dich loben wir ) 10. Johann Michael Bach, Wenn mein Stündlein vorhanden ist
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15,50 € *
Orgelmusik europäischer Meister, Bd 2
Traugott Fedtke
Orgelmusik europäischer Meister, Bd 2
Orgel  
Der zweite Band der Sammlung " Orgelmusik europäischer Meister " enthält –genau wie der erste Band – sowohl freie als auch choralgebundene Kompositionen in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, die für die Praxis bestimmt, aber bisher weitgehend unbekannt geblieben sind. Die Kompositionen dieses Bandes umgrenzen den Zeitraum zwischen Mittel- und Spätbarock. Soweit die Kompositionen auf 2 Systemen notiert sind, spielt man sie manualiter. Inhalt: 1. Johann Kuhnau, Toccata und Fuge in A 2. Johann Caspar Ferdinand Fischer, Der Tag, der ist so freudenreich ( Ricercar pro Festis Natalitys super Initium Cantilenae ) 3. Johann Caspar Ferdinand Fischer, Praeludium und Fuge in h 4. Franz Xaver Anton Murschhauser, Praeambulum et Fuga tertii toni 5. Johann Heinrich Buttstedt, Gelobet seist du, Jesu Christ 6. Louis Marchand, P raeludium und Fuge 7. Nicolas de Grigny, Fuge 8. Nicolas de Grigny, A solis ortus cardine 9. Padre Giovanni Battista Martini, Praeludium und Fuge in e 10. Gottfried August Homilius, Straf mich nicht in deinem Zorn
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15,50 € *
Christus hat den Tod besiegt | Toccata für Orgel | Thierry Pallesco | Heinrichshofen Verlag
Thierry Pallesco
Christ a vaincu la mort
Orgel  
Toccata pour orgue Thierry Pallesco wurde 1956 in Paris geboren, begann sein Studium an der Ecole Nationale de Musique d'Orsay bei André Isoir und setzte am Conservatoire Nationale Supérieur de Musique de Paris bei Rolande Falcinelli fort. Der Abschluß erfolgte mit einer Reihe von Preisen: Premier Prix d'Harmonie (1980), Premier Prix de Contrepoint (1981), Premier Prix de Fugue (1982) und Second Prix d'Orgue (1983). 1984 kam er ins Finale des Kompositionswettbewerbs der "Amis de l'Orgue". Seit 1977 unterrichtet er Klavier am Conservatoire National de Région de Versailles, darüber hinaus seit 1986 Orgel an der Ecole Municipale de Musique d'Igny.1984 kam das Organistenamt an der Kathedrale Sait-Spire in Corbeil-Essonnes hinzu, seit 1987 auch Co-Directeur des Conservatoire de Musique de Malakoff. Die Toccata "Christus hat den Tod besiegt" wurde am 26. Februar 1989 in der Kathedrale Notre-Dame zu Paris vom Komponisten uraufgeführt. Sie bezieht sich auf das Osterereignis und zeichnet sich durch ihre Virtuosität und Ausdruckstiefe aus.
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9,60 € *
12 Orgelinvolierungen | Heinrich Scheidemann | Heinrichshofen Verlag
Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 1
Orgel  
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 1. Alleluja Laudem dicite Deo nostro 2. Angelus ad pastores ait 3. Benedicam Dominum in omni tempore Secunda pars: In Domino laudabitur 4. Benedicam Dominum in omni tempore
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21,00 € *
12 Orgelintavolierungen | Band II | Heinrich Scheidemann | Heinrichshofen Verlag
Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 2
Orgel  
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 5. Confitemini Domino et invocate Secunda pars: Narrate omnia mirabilia eius 6. De ore prudentis procedit me 7. Dic nobis Maria, quid vidisti in via 8. Dixit Maria ad angelum 9. Ego sum panis vivus
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23,00 € *
12 Orgelintavolierungen | Band III | Heinrich Scheidemann | Heinrichshofen Verlag
Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 3
Orgel  
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 10. Omnia, quae fecisti nobis, Domine 11. Surrexit pastor bonus 12. Verbum caro factum est Kritischer Bericht (Band I - III)
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18,00 € *
Toccata Improvisa | Günter Maurischat | Heinrichshofen Verlag
Günter Maurischat
Toccata improvisa
Orgel  
Günter Maurischat (1930–2011) war ein deutscher Komponist, Organist, Kantor und Musikpädagoge. Der ausgebildete Kirchen- und Schulmusiker wirkte sowohl als Lehrer als auch als Kirchenmusiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit als Kantor und Fachleiter für Musik an unterschiedlichen Einrichtungen. Sein kompositorisches Schaffen konzentriert sich insbesondere auf Orgelwerke und Kirchenmusik. Seine Komposition ist charakterisiert durch seine improvisatorischen Elemente und der typischen Struktur der Toccata und richtet sich an erfahrene Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
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9,60 € *
Contrapuncti dodecaphonici XII | Eberhard Kraus | Heinrichshofen Verlag
Eberhard Kraus
Contrapuncti dodecaphonici XII
Orgel  
Hymnus in sechs Versen über "Veni Creator Spiritus" für Orgel In den Contrapuncti dodecaphonici werden Melodien des Gregorianischen Chorals und des landessprachigen Kirchenliedes folgender Reihung der zwölf Töne, des Krebs, Umkehrung und Krebs der Umkehrung in allen möglichen Transpositionen gegenübergestellt. Die einzelnen Stücke eigenen sich zum einen für die Liturgie, als auch für eine zusammenhängende konzertante Darstellung. Alle Stücke können auf einer einmanualigen Orgel gespielt werden. Die meisten Stücke sind für eine zweimanualige Orgel gut realisierbar. Inhalt: 1. Veni Creator Spiritus 2. Qui diceris paraclitus 3. Tu septiformis munere 4. Accende lumen sensibus 5. Hostem repellas longius 6. Per te sciamus da patrem
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11,50 € *
1 von 9
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