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Peter Witte
Weihnachtliche Festouvertüre für großes Orchester
Diese "Festouverture" vereint siebzehn überlieferte Melodien, die zu einem zusammenhängenden musikalischen Ganzen verwoben wurden. Feierliche und erwartungsvolle Klänge zu Beginn gehen in lebhafte, teils tänzerische Abschnitte über, bevor sich auch ruhige, innige Momente entfalten. Das Wechselspiel zwischen den Instrumentengruppen – von zarten Holzbläserfarben über den warmen Streicherklang bis hin zu strahlenden Blechpassagen – eröffnet dem Orchester vielfältige Möglichkeiten, die unterschiedlichen Stimmungen auszuleuchten. Die Stimmen sind als Mietmaterial erhältlich. Bitte kontaktieren Sie uns.
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Marc-Antoine Charpentier
Noël 1694 | Partitur Gamben Partitur
Nicht nur zur Weihnachtszeit… Marc Antoine Charpentiers instrumentale „Noëls“ aus der Zeit Ludwig XIV. bezaubern mit ihren eleganten Tanzsätzen das ganze Jahr über. Dagmar Scherschmidt hat die Noëls sur les instruments , die Noëls pour les instruments sowie das Agnus Dei aus der Messe de Minuit zusammengefasst und eingerichtet für Blockflötenquartett SATB , Blockflötenoktett SATB TBGbSb , Gambenconsort und Basso continuo ad libitum, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Besonders durch einen Wechsel von Hochchor und Tiefchor werden die von Charpentier komponierten Klangfarben eingefangen.
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Marc-Antoine Charpentier
Noël 1694 | Bassgambe Bassgambe
Nicht nur zur Weihnachtszeit… Marc Antoine Charpentiers instrumentale „Noëls“ aus der Zeit Ludwig XIV. bezaubern mit ihren eleganten Tanzsätzen das ganze Jahr über. Dagmar Scherschmidt hat die Noëls sur les instruments , die Noëls pour les instruments sowie das Agnus Dei aus der Messe de Minuit zusammengefasst und eingerichtet für Blockflötenquartett SATB , Blockflötenoktett SATB TBGbSb , Gambenconsort und Basso continuo ad libitum, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Besonders durch einen Wechsel von Hochchor und Tiefchor werden die von Charpentier komponierten Klangfarben eingefangen.
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Marc-Antoine Charpentier
Noël 1694 | Tenorgambe Tenorgambe
Nicht nur zur Weihnachtszeit… Marc Antoine Charpentiers instrumentale „Noëls“ aus der Zeit Ludwig XIV. bezaubern mit ihren eleganten Tanzsätzen das ganze Jahr über. Dagmar Scherschmidt hat die Noëls sur les instruments , die Noëls pour les instruments sowie das Agnus Dei aus der Messe de Minuit zusammengefasst und eingerichtet für Blockflötenquartett SATB , Blockflötenoktett SATB TBGbSb , Gambenconsort und Basso continuo ad libitum, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Besonders durch einen Wechsel von Hochchor und Tiefchor werden die von Charpentier komponierten Klangfarben eingefangen.
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Marc-Antoine Charpentier
Noël 1694 | Altgambe Altgambe
Nicht nur zur Weihnachtszeit… Marc Antoine Charpentiers instrumentale „Noëls“ aus der Zeit Ludwig XIV. bezaubern mit ihren eleganten Tanzsätzen das ganze Jahr über. Dagmar Scherschmidt hat die Noëls sur les instruments , die Noëls pour les instruments sowie das Agnus Dei aus der Messe de Minuit zusammengefasst und eingerichtet für Blockflötenquartett SATB , Blockflötenoktett SATB TBGbSb , Gambenconsort und Basso continuo ad libitum, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Besonders durch einen Wechsel von Hochchor und Tiefchor werden die von Charpentier komponierten Klangfarben eingefangen.
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Marc-Antoine Charpentier
Noël 1694 | Diskantgambe Diskantgambe
Nicht nur zur Weihnachtszeit… Marc Antoine Charpentiers instrumentale „Noëls“ aus der Zeit Ludwig XIV. bezaubern mit ihren eleganten Tanzsätzen das ganze Jahr über. Dagmar Scherschmidt hat die Noëls sur les instruments , die Noëls pour les instruments sowie das Agnus Dei aus der Messe de Minuit zusammengefasst und eingerichtet für Blockflötenquartett SATB , Blockflötenoktett SATB TBGbSb , Gambenconsort und Basso continuo ad libitum, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Besonders durch einen Wechsel von Hochchor und Tiefchor werden die von Charpentier komponierten Klangfarben eingefangen.
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Marc-Antoine Charpentier
Noël 1694 | Basso continuo Basso continuo (Blockflötenquartett | -oktett,...
Nicht nur zur Weihnachtszeit ... Marc Antoine Charpentiers instrumentale „Noëls“ aus der Zeit Ludwig XIV. bezaubern mit ihren eleganten Tanzsätzen das ganze Jahr über. Dagmar Scherschmidt hat die Noëls sur les instruments, die Noëls pour les instruments sowie das Agnus Dei aus der Messe de Minuit zusammengefasst und eingerichtet für Blockflötenquartett SATB , Blockflötenoktett SATB TBGbSb , Gambenconsort und Basso continuo ad libitum, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Besonders durch einen Wechsel von Hochchor und Tiefchor werden die von Charpentier komponierten Klangfarben eingefangen.
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Werner Heider
5. Streichquartett 2 Violinen, Viola und Violoncello
Werner Heider schrieb sein 5. Streichquartett im Jahr 2021. In klassischer Streichquartett-Besetzung umfasst es drei Sätze, deren Bezeichnungen Programm sind: 1. "Silenzio con anima", 2. "Rhythmen" und 3. "Zwei Quinten plus Choral". Das Streichquartett hat eine Dauer von 12 Minuten und richtet sich an versierte Streicher*innen.
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Matthew Locke
The Broken Consort II -St Partitur: N 0994B-P Die Stimmen sind einzeln erhältlich zum Preis von je 4,00 €.
Mehr 12,00 € *
Claus Woschenko
De hillige Nacht - Ein norddeutsches Weihnachtsoratorium 4 Soli (SABarB), gemischten Chor, Orchester und Orgel
Besetzung: Soli (SABarB), 4-st. gem. Chor, 2.2.2.2.-0.1.0.0., Schlgw., Pk, Str (Posaunenchor ad lib.) Dauer: 60 Minuten Schwierigkeitsgrad: mittelschwer Partitur und Stimmen (N 4630) als Aufführungsmaterial erhältlich Das plattdeutsche Weihnachtsoratorium für Soli, gemischten Chor, Orchester und Orgel erblickt im Dezember 2024 das Licht der Welt. Mit De hillige Nacht schafft Claus Woschenko (* 1979) ein eindrucksvolles Vokalwerk, das traditionelle Weihnachtsklänge mit der besonderen Schönheit der plattdeutschen Sprache verbindet. Das Werk folgt der traditionellen Dramaturgie eines Weihnachtsoratoriums: Soli, Rezitative und Choräle stehen im Wechselspiel und erzählen die Weihnachtsgeschichte in eindrucksvoller musikalischer Form. Dabei erklingen bekannte Choräle wie „Makt hoch de Döör (Macht hoch die Tür)“, „Kümmet, ji Harders (Kommet, ihr Hirten)“ uvm. und verleihen der Komposition dadurch einen vertrauten, festlichen Charakter. Claus Woschenkos Komposition zeichnet sich durch eine farbenreiche, harmonische Klangwelt aus, die modern daherkommt und gleichzeitig zugänglich bleibt. Seine Musik verbindet zeitgenössische Ausdrucksformen mit der emotionalen Wärme des Weihnachtsfestes. Durch raffinierte Instrumentation und klangliche Nuancen schafft er eine Atmosphäre, die festlich, aber nicht überladen wirkt – modern, ohne dabei dissonant zu sein. Die Musik strahlt eine behagliche Tiefe aus, die sowohl den Texten als auch der festlichen Stimmung gerecht wird. Der Komponist nutzt zudem die klangvolle, vokalreiche Schönheit der plattdeutschen Sprache, die Zeugnis eines grenzübergreifenden Kulturraums im nördlichen Europa ist. Diese Sprache, die sich hervorragend vertonen und singen lässt, verleiht dem Oratorium eine besondere Ausdruckskraft. Dieser Klavierauszug ist für den praktischen Gebrauch für Soli und Chöre gedacht. Er enthält ein Vorwort des Komponisten und ermöglicht eine leichte Einstudierung des Gesamtwerks. Das Weihnachtsoratorium lässt sich von Laien- und Profimusikern gleichermaßen realisieren. Uraufführung: 22.12.2024 in der Plöner Kirche
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Claus Woschenko
De hillige Nacht - Ein norddeutsches Weihnachtsoratorium für 4 Soli, gemischten Chor, Orchester und Orgel
Besetzung: Soli (SABarB), 4-st. gem. Chor, 2.2.2.2.-0.1.0.0., Schlgw., Pk, Str (Posaunenchor ad lib.) Dauer: 60 Minuten Schwierigkeitsgrad: mittelschwer Klavierauszug (N 4631) Das plattdeutsche Weihnachtsoratorium für Soli, gemischten Chor, Orchester und Orgel erblickt im Dezember 2024 das Licht der Welt. Mit" De hillige Nacht" schafft Claus Woschenko (* 1979) ein eindrucksvolles Vokalwerk, das traditionelle Weihnachtsklänge mit der besonderen Schönheit der plattdeutschen Sprache verbindet. Das Werk folgt der traditionellen Dramaturgie eines Weihnachtsoratoriums: Soli, Rezitative und Choräle stehen im Wechselspiel und erzählen die Weihnachtsgeschichte in eindrucksvoller musikalischer Form. Dabei erklingen bekannte Choräle wie „Makt hoch de Döör (Macht hoch die Tür)“, „Kümmet, ji Harders (Kommet, ihr Hirten)“ uvm. und verleihen der Komposition dadurch einen vertrauten, festlichen Charakter. Claus Woschenkos Komposition zeichnet sich durch eine farbenreiche, harmonische Klangwelt aus, die modern daherkommt und gleichzeitig zugänglich bleibt. Seine Musik verbindet zeitgenössische Ausdrucksformen mit einer emotionalen Wärme des Weihnachtsfestes. Durch raffinierte Instrumentation und klangliche Nuancen schafft er eine Atmosphäre, die festlich, aber nicht überladen wirkt – modern, ohne dabei dissonant zu sein. Die Musik strahlt eine behagliche Tiefe aus, die sowohl den Texten als auch der festlichen Stimmung gerecht wird. Der Komponist nutzt zudem die klangvolle, vokalreiche Schönheit der plattdeutschen Sprache, die Zeugnis eines grenzübergreifenden Kulturraums im nördlichen Europa ist. Diese Sprache, die sich hervorragend vertonen und singen lässt, verleiht dem Oratorium eine besondere Ausdruckskraft. Das Weihnachtsoratorium lässt sich von Laien- und Profimusikern gleichermaßen realisieren. Uraufführung: 22.12.2024 in der Plöner Kirche.
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Max Baumann
Sinfonie Nr. 2 3(Picc).3(Eh).3(Bklar).3(Kfg)-4.3.3.1, Timp, Perc, Cel,...
Dauer: ca. 35 Minuten Mit seiner zweiten Symphonie, bestehend aus drei Sätzen, setzt Max Baumann die Tradition insofern fort, als dass er – tonal komponierend – in beiden Ecksätzen einem rhythmisch-motorischen musikalischen Hauptthema ein gesangliches Seitenthema gegenüberstellt. Unverkennbar sind auch Elemente der modernen Jazz- und Swing Musik. Im dritten Satz verwendet Baumann sieben Instrumente aus dem Jazzbereich, unter anderem ein Drum-Set, vier Saxophone und zwei Jazztrompeten. (Manuel Grund, Vorsitzender der Max-Baumann-Gesellschaft) UA: 14.04.2024 in Kronach (Vogtland-Philharmonie unter Marius Popp) Stimmen: Mietmaterial
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