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Georg Friedrich Händel
Ankunft der Königin von Saba Trompete (C | B) und Orgel, Trompete 2 ad. lib.
Aus "Salomo" 3. Akt, HWV 67 Georg Friedrich Händels (1685-1759) festlich beschwingte Sinfonia „ Die Ankunft der Königin von Saba “ aus dem Oratorium Salomon zählt zu seinen bekanntesten und beliebtesten Werken. Die charakteristische Mischung aus barocker Pracht, tänzerischer Leichtigkeit und melodischer Klarheit macht das Stück zu einem Highlight in Konzerten und Gottesdiensten. In der Bearbeitung von Arvid Gast und Joachim Pliquett erfährt das Werk eine klanglich eindrucksvolle Umsetzung für zwei Instrumente. Die Trompete übernimmt die strahlenden Oberstimmen, während die Orgel den orchestralen Part mit barockem Glanz und rhythmischer Präzision ausfüllt. Diese Fassung eignet sich ideal für festliche Anlässe, kirchliche Feiern und als wirkungsvoller Konzertauftakt.
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Johann Sebastian Bach
Arien und Choräle Posaune und Orgel
Johann Sebastian Bach (1685–1750) gilt als einer der zentralen Komponisten der Kirchenmusikgeschichte. Seine Choräle bilden bis heute einen Grundpfeiler in der liturgischen Musikpraxis. Drei ausdrucksstarke Choräle aus Bachs Kantaten „ Ich armer Mensch “ (BWV 55), „ Wachet auf “ (BWV 140) und „ Der Friede sei mit dir “ (BWV 158) in leicht bis mittelschwerer Bearbeitung von Eberhard Kraus (1931-2003) für Posaune und Orgel. Neben der konzertanten Interpretation ist auch an die Verwendung innerhalb der Liturgie gedacht. Inhalt: 1. Erbarme dich, erbarme dich ( BWV 55) 2. Zion hört die Wächter singen (BWV 140) 3. Welt ade, ich bin dein müde (BWV 158)
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Lotte Backes
Litanei "De Invocatione Spiritus Sancti" Orgel
Lotte Backes (1901-1990) war eine bedeutende deutsche Pianistin, Organistin und Komponistin geistlicher Musik und Orgelwerken. Im Krieg verlor Sie viele ihrer Werke, komponierte nach 1945 neu und war aktiv in Berlin. Bei der vorliegenden Komposition in Form einer Litanei handelt es sich um ein liturgisches Orgelwerk für Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
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Lotte Backes
2 Orgelstücke "...et Spiritus Dei ferebatur super aquas"... Orgel
Lotte Backes (1901-1990) war eine bedeutende deutsche Pianistin, Organistin und Komponistin geistlicher Musik und Orgelwerken. Im Krieg verlor Sie viele ihrer Werke, komponierte nach 1945 neu und war aktiv in Berlin. Bei der vorliegenden Komposition handelt es sich um zwei Stücke eines liturgischen Orgelwerkes für Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
Mehr 8,90 € *
Hans Fleischer
3 Orgelstücke Orgel
De profundis Hans Fleischer (1896–1981) war ein deutscher Komponist und Pianist der Spätromantik, beeinflusst von Max Reger und Hans Pfitzner. Er studierte Komposition bei Carl Kittel und Johanna Senfter. Neben seiner freischaffenden Tätigkeit wirkte er als Musiklehrer und stellvertretender Direktor der Landesmusikschule Luxemburg im Zweiten Weltkrieg. Sein Schaffen umfasst Sinfonien, Konzerte, Kammermusik, Klavierwerke und Lieder. Das vorliegende Werk ist Teil seines umfangreichen kompositorischen Oeuvres. Es besteht aus 3 Sätzen. Inhalt: 1. Satz - sehr langsam 2. Satz - in ruhiger Bewegung 3. Satz - langsam
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Pierre Du Mage
Livre d'Orgue - Orgelbuch Orgel
Neuausgabe nach dem Pariser Erstdruck (1708) Pierre Du Mage wurde um 1676 in Beauvais geboren. Seine ersten Musikstunden erhielt er von seinem Vater, der als Organist an der Kathedrale tätig war. Darauf absolvierte der Jüngling seine Orgel- und Kompositionsstudien beim berühmten Louis Marchand in Paris. Schon 1703 war er Titularorganist an der königlichen Stiftskirche in Saint-Quentin, wo man eben die neue Riesenorgel fertiggestellt hatte. 1708 erschien das »Livre d'Orgue«, das einzig erhaltene Werk des Komponisten: eine Art Suite von 8 Stücken im elegant-brillanten Stil seines Lehrers Louis Marchand, die freilich – wie Du Mage in der Widmung allzu bescheiden meint – »einem der vollkommmensten Instrumente der Welt« nicht würdig seien. Am 2. Oktober 1751 starb Du Mage. Inhalt: 1. Plein Jeu 2. Fugue 3. Trio 4. Tierce en Taille 5. Basse de Trompete 6. Récit 7. Duo 8. Grand Jeu inkl. Registrieranweisung
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Alois Bröder
Triptychon Orgel
Bei einem Besuch in der Kathedrale von Coutances, Normandie: Stimmengewirr der anderen Besucher, ein Gastorganist probiert verschiedene Registrierungen aus, der dadurch ausgelöste Blick ins eigene Innere. In den drei extrem kontrastierenden Abschnitten des "Triptychon" hält Alois Bröder diese Erfahrung noch am selben Tag musikalisch fest. Dabei repräsentiert vor allem der dritte und weitaus längste Teil in seiner äußersten Zurückgenommenheit das Erlebnis der Verbindung der sinnlich wahrnehmbaren Welt mit dem eigenen Inneren.
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Johann Adam Reincken
An Waßer Flüßen Babÿlon Orgel
Choralfantasie für Orgel Erste kritische Edition der einzigen zeitgenössischen Handschrift aus dem Bach-Kreis Der Hamburger Catharinenorganist Johann Adam Reincken (1643-1722) ist einer der herausragendsten norddeutschen Organisten des 17. Jahrhunderts. Im Vergleich zum Œvre seines Freundes Dieterich Buxtehude sind von Reincken allerdings nur sehr wenige Werke überliefert. Darunter befinden sich lediglich 2 choralgebundene Orgelstücke, die beide zur Gattung der Choralfanatasie gehören, hier jedoch zu den bedeutensten ihrer Art zählen. Die einzige überlieferte Abschrift von Reinckens berühmter Choralfantasie, angefertigt von Bachs Schwiegersohn Johann Christoph Altnikol, war seit 1945 verschollen und wird nun nach ihrer Rückführung von Russland nach Berlin erstmals in einer kritischen Ausgabe vorgelegt. Inhalt: - Choral: An Wasserflüssen Babylon - Anregung zur Registrierung - Disposition der Hamburger Catharinenorgel 1720 - Johann Adam Reincken: «An Waßer Flüßen Babylon» | Choralfantasie - Kritischer Report
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Eberhard Kraus
Contrapuncti dodecaphonici X Orgel
2 Fantasien für Orgel In den Contrapuncti dodecaphonici werden Melodien des Gregorianischen Chorals und des landessprachigen Kirchenliedes folgender Reihung der zwölf Töne, des Krebs, Umkehrung und Krebs der Umkehrung in allen möglichen Transpositionen gegenübergestellt. Die einzelnen Stücke eigenen sich zum einen für die Liturgie, als auch für eine zusammenhängende konzertante Darstellung. Alle Stücke können auf einer einmanualigen Orgel gespielt werden. Die meisten Stücke sind für eine zweimanualige Orgel gut realisierbar. Inhalt: I. "Credo in unum deum" II. "Discipulis flammas infundens"
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Eberhard Kraus
Contrapuncti dodecaphonici IV Orgel
In den Contrapuncti dodecaphonici werden Melodien des Gregorianischen Chorals und des landessprachigen Kirchenliedes folgender Reihung der zwölf Töne, des Krebs, Umkehrung und Krebs der Umkehrung in allen möglichen Transpositionen gegenübergestellt. Die einzelnen Stücke eigenen sich zum einen für die Liturgie, als auch für eine zusammenhängende konzertante Darstellung. Alle Stücke können auf einer einmanualigen Orgel gespielt werden. Die meisten Stücke sind für eine zweimanualige Orgel gut realisierbar. Inhalt: 6 Choralvorspiele für Orgel 1.Ihr Freunde Gottes allzugleich 2. Wenn mein Stündlein vorhanden ist 3. Nun komm der Heiden Heiland 4. Es ist ein Ros entsprungen 5. In Dir ist Freude 6. Wie schön leucht' uns der Morgenstern
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Eberhard Kraus
Contrapuncti dodecaphonici XII Orgel
Hymnus in sechs Versen über "Veni Creator Spiritus" für Orgel In den Contrapuncti dodecaphonici werden Melodien des Gregorianischen Chorals und des landessprachigen Kirchenliedes folgender Reihung der zwölf Töne, des Krebs, Umkehrung und Krebs der Umkehrung in allen möglichen Transpositionen gegenübergestellt. Die einzelnen Stücke eigenen sich zum einen für die Liturgie, als auch für eine zusammenhängende konzertante Darstellung. Alle Stücke können auf einer einmanualigen Orgel gespielt werden. Die meisten Stücke sind für eine zweimanualige Orgel gut realisierbar. Inhalt: 1. Veni Creator Spiritus 2. Qui diceris paraclitus 3. Tu septiformis munere 4. Accende lumen sensibus 5. Hostem repellas longius 6. Per te sciamus da patrem
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Günter Maurischat
Toccata improvisa Orgel
Günter Maurischat (1930–2011) war ein deutscher Komponist, Organist, Kantor und Musikpädagoge. Der ausgebildete Kirchen- und Schulmusiker wirkte sowohl als Lehrer als auch als Kirchenmusiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Arbeit als Kantor und Fachleiter für Musik an unterschiedlichen Einrichtungen. Sein kompositorisches Schaffen konzentriert sich insbesondere auf Orgelwerke und Kirchenmusik. Seine Komposition ist charakterisiert durch seine improvisatorischen Elemente und der typischen Struktur der Toccata und richtet sich an erfahrene Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
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