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Maria Swoboda,...
Der Keyboard-Kurs, Band 2 Die Schule für den Einstieg ins Keyboardspiel
Zielgruppe des Keyboard-Kurses sind Jugendliche und Junggebliebene, die ohne praktische und theoretische Vorkenntnisse den Umgang mit dem technisch wie musikalisch vielseitigen Instrument erlernen wollen. Bei der Auswahl der Stücke, mit Oldies und Hits bereichert, gelang es, methodische Vorgaben und musikalischen Anspruch geglückt zu verbinden. Der Keyboard-Kurs eignet sich sowohl für den Einzel- als auch für den Gruppenunterricht. Inhalt: - Kum ba yah, my Lord - Can Can (Offenbach) - Blues (Schmitt) - Little Brown Jug - Sur le pont d'Avignon - Das Geheimnis - Supercalifragilistic (R u. R. Sherman) - On My Way (Schmitt) - Coming 'Round The Mountain - Happy Weekend (Schmitt) - Zigeunertanz (Verdi) - Sascha - Au clair de la lune - Ocean Breeze (Lipport) - Tango Argentina (Schmitt) - Romance d'amou - La Cucaracha - Menuett (Bach) - Ich wollt', ich wär' ein Huhn (Kreuder, Beckmann) - Hot Dogs (Schmitt) - Alley Cat (Björn, Blecher) - Piano Girl (Lipport) - Auld Lang Syne - Künstlerleben (J. Strauß)
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Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 -3 | Heft 1 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 10 - 12 | Heft 4 Violine oder Querflöte und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit. Inhalt: X. - Soave - Dolce - Spirituoso XI. - Dolente - Vivace - Piacevole XII. - Teneramente - Spirituoso - Gratioso Violine Querflöte Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327A Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327B Heft 2: Sonaten 4-6, N 1328A Heft 2: Sonaten 4-6, N 1828B Heft 3: Sonaten 7-9, N 1329A Heft 3: Sonaten 7-9, N 1829B
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Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 7 - 9 | Heft 3 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 4 - 6 | Heft 2 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie « Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche « ...faire une bonne partie de Vos amusement» . Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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Christoph Schaffrath
Duetto B-Dur Oboe (Querflöte, Violine) und Cembalo obligato
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Largo - Allegretto - Vivace
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Johann Christian Bach
Sonaten op.15 Nr. 3 + 4 Klavier und Violine
Im vorliegenden Heft werden zwei Klaviersonaten mit Violinbegleitung als Neudruck veröffentlicht. Die Ausgabe folgt dem Erstdruck der Sammlung op. XV (London: John Welker |1778). Johann Christian Bach vereinigt in dieser Sammlung unterschiedliche Gattungen. Die beiden ersten Sonaten sind für Klavier/Cembalo und Violine und Violoncello komponiert, die beiden hier vorliegenden für Klavier/Cembalo und Violine, das erste Duett ist für 2 Cembali geschrieben, das zweite ist eine vierhändige Klaviersonate. Sowohl die beiden Triosonaten (Nr. 1 + 2) als auch die beiden Klaviersonaten (Nr. 5 + 6) wurden bereits als Neudruck veröffentlicht, so das mit dieser Ausgabe nun erstmals der gesamte Zyklus im Neudruck vorliegt. Der jüngste Bachsohn widmete die Sammlung der Tochter seines treuen Freundes und Gönners Earl of Abingdon, der Countess of Abington. Opus XV wurde erstmals im Public Advertiser vom 17. September 1778 angekündigt. Die Popularität dieser Sammlung belegen zahlreiche zeitgenössische Drucke und Abschriften. In beiden zweisätzigen Sonaten op. XV/3 und 4 verbindet Johann Christian Bach anmutige Musizierfreude mit gekonntem Satz. Sowohl für das Tasteninstrument als auch für die Violine werden mittlere Fähigkeiten vorausgesetzt, sodass dieser Neudruck einem großen Spielerkreis zugänglich ist. Inhalt: Sonata III - Allegro maestoso - Presto assai Sonata IV - Allegro moderato - Allegretto
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Antonio Veracini
Sonata a-Moll Violine, Violoncello und Cembalo
Der Florentiner Geiger Antonio Veracini wurde 1659 geboren und starb im Jahre 1733 in seiner Heimatstadt. Sein Vater Francesco da Niccolò Veracini (1638-1720) war Geiger. Von ihm erhielt er vermutlich seinen ersten Unterricht im Violinspiel und in der Komposition. Den guten persönlichen Beziehungen des Vaters am toskanischen Hof dürfte auch Antonios Anstellung bei der Großherzogin Vittoria delle Rovere zu verdanken sein. Ihr widmete er sein erstes größeres Werk, die Sonaten op. 1 für 2 Violinen mit Basso continuo. Ausser diesen 1692 erschienenen Triosonaten kennt man von seinen gedruckten Kompositionen die Violinsonaten (Sonate da Chiesa) op. 2 und Violinsonaten (Sonata da Camera) op. 3. Die Musik einiger durch die aufgefundenen Libretti belegter Oratorien scheint leider verloren zu sein. Als Vorlage für diese Ausgabe der vierten Kammersonate dient Rogers der undatierte Nachdruck, der bei F. Rosati in Modena erschienen ist und der «Serenissimo Principe Gio Gastone di Toscana» gewidmeten Erstausgabe von 1696. Die Vorlage wurde stillschweigend berichtigt. Ergänzungen für den praktischen Gebrauch wurden in der Partitur durch Einklammerung, Strichlierung oder Kleindruck kenntlich gemacht. Inhalt: - Grave - Largo - Vivace
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Christoph Schaffrath
Duetto C-Dur Violoncello und Cembalo obligato (Laute , Harfe)
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Allegretto - Adagio - Allegro
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Astrid Riese
Klavier für 10-20 Finger Klavier für 10-20, damit sind Finger gemeint, nämlich die Finger von SpielerInnen ab dem siebten Lebensjahr, die gerade mit dem Klavierunterricht anfangen. Jedes Musikstück ist vielfach verwendbar: an zwei Klavieren in zentraler Mittellage, vierhändig an einem Klavier oder auch solistisch. Da auch noch rechter und linker Spielpart ausgetauscht werden können, steht der Experimentierfreude nichts im Wege und das Üben zu Hause wird zum Vergnügen. Inhalt: - Du und ich - Erst ich, dann du - Geschwister - Nachtigall - Ej Uchnjem - Spiegel - Ist ein Mann in'n Brunn' gefallen - Unsre Katz hat Junge g'habt - Kleiner Tanz - Bruder Jakob - Mein bester Freund - Warmer Wind - Hej Tulipán - Megfogtam egy szúnyogot - Geburtstag - Die kleine Birke - Reigen - In der Wüste - Samba - CAFFEE - Schlangenbeschwörer - London's Burning - Es war eine Mutter - Kuckuck, Kuckuck - Lied im Nebel - Jetzt gema wieda hoam - Dudelsackbläser - I fahr mit dere Post - Alle Leut' gehn jetzt nach Haus - Die alte Wachtel - Familienkrise - Zwiefacher - Das Vögelchen
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Günter Kaluza
Opera Festiva Orgel
Es hat schon eine Jahrhunderte alte Tradition, dass beliebte Meisterwerke für Chor oder Orchester auf die Orgel, die Königin der Instrumente, übertragen wurden. Günter Kaluza hat für diese Ausgabe neun beliebte Kompositionen für die Orgel umgearbeitet. Inhalt: - Adagio und Allegro f-Moll KV 594 (Wolfgang A. Mozart | 1756 – 1791) Fantasie für ein Orgelwerk in einer Uhr, Transkription - Air aus der Orchestersuite (Johann Sebastian Bach | 1685 – 1750) in Dc.f. in der linken Hand, Transkription - Rondo aus „Abdelazer“ (Henry Purcell | 1659 – 1695) feierlich, Transkription - „Jesu bleibet meine Freude“ aus der Kantate 147 (Johann Sebastian Bach | 1685 – 1750) Choral, Transkription - Prélude aus „Te Deum laudamus" (Marc-Antoine Charpentier | 1643 – 1704) bekannt durch die Eurovision-TV-Sendungen, Transkription - Psalm 19 „Die Himmel erzählen" (Benedetto Marcello | 1686 – 1739) vielen bekannt, festlich,Transkription von F. Cl. Theodore Dubois (1837 - 1924) - Halleluja aus dem Oratorium „Der Messias“ (Georg Friedrich Händel | 1685 – 1759) Transkription von F. Cl. Theodore Dubois | 1837 - 1924 - Die Ehre Gottes aus der Natur (Ludwig van Beethoven | 1770 – 1827) „Die Himmel rühmen“ Transkription - Purcell‘s Trumpet Voluntary (Prince of Denmark March) (Jeremiah Clarke | 1674 – 1707) Transkription
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 22 Orgel
Orgelmusik der Augustiner Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gesichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründet ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik der Augustiner und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria Es-Dur 2.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria c-Moll 3.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria Es-Dur 4.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria A-Dur 5.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria a-Moll 6.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Fantasia B-Dur 7.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Cantabile B-Dur 8.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Siciliano B-Dur 9.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Vivace B-Dur 10.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Praeludium zum Kyrie 11.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Fuga nach der Epistel 12.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Rondo unter dem Offertorium 13.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Alla Capella zum Sanctus 14.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Echostück unter der Wandlung 15.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Postludium nach dem Ite Missa est
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