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Christoph Schaffrath
Duetto B-Dur Oboe (Querflöte, Violine) und Cembalo obligato
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Largo - Allegretto - Vivace
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Johann Christian Bach
Sonaten op.15 Nr. 3 + 4 Klavier und Violine
Im vorliegenden Heft werden zwei Klaviersonaten mit Violinbegleitung als Neudruck veröffentlicht. Die Ausgabe folgt dem Erstdruck der Sammlung op. XV (London: John Welker |1778). Johann Christian Bach vereinigt in dieser Sammlung unterschiedliche Gattungen. Die beiden ersten Sonaten sind für Klavier/Cembalo und Violine und Violoncello komponiert, die beiden hier vorliegenden für Klavier/Cembalo und Violine, das erste Duett ist für 2 Cembali geschrieben, das zweite ist eine vierhändige Klaviersonate. Sowohl die beiden Triosonaten (Nr. 1 + 2) als auch die beiden Klaviersonaten (Nr. 5 + 6) wurden bereits als Neudruck veröffentlicht, so das mit dieser Ausgabe nun erstmals der gesamte Zyklus im Neudruck vorliegt. Der jüngste Bachsohn widmete die Sammlung der Tochter seines treuen Freundes und Gönners Earl of Abingdon, der Countess of Abington. Opus XV wurde erstmals im Public Advertiser vom 17. September 1778 angekündigt. Die Popularität dieser Sammlung belegen zahlreiche zeitgenössische Drucke und Abschriften. In beiden zweisätzigen Sonaten op. XV/3 und 4 verbindet Johann Christian Bach anmutige Musizierfreude mit gekonntem Satz. Sowohl für das Tasteninstrument als auch für die Violine werden mittlere Fähigkeiten vorausgesetzt, sodass dieser Neudruck einem großen Spielerkreis zugänglich ist. Inhalt: Sonata III - Allegro maestoso - Presto assai Sonata IV - Allegro moderato - Allegretto
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Antonio Veracini
Sonata a-Moll Violine, Violoncello und Cembalo
Der Florentiner Geiger Antonio Veracini wurde 1659 geboren und starb im Jahre 1733 in seiner Heimatstadt. Sein Vater Francesco da Niccolò Veracini (1638-1720) war Geiger. Von ihm erhielt er vermutlich seinen ersten Unterricht im Violinspiel und in der Komposition. Den guten persönlichen Beziehungen des Vaters am toskanischen Hof dürfte auch Antonios Anstellung bei der Großherzogin Vittoria delle Rovere zu verdanken sein. Ihr widmete er sein erstes größeres Werk, die Sonaten op. 1 für 2 Violinen mit Basso continuo. Ausser diesen 1692 erschienenen Triosonaten kennt man von seinen gedruckten Kompositionen die Violinsonaten (Sonate da Chiesa) op. 2 und Violinsonaten (Sonata da Camera) op. 3. Die Musik einiger durch die aufgefundenen Libretti belegter Oratorien scheint leider verloren zu sein. Als Vorlage für diese Ausgabe der vierten Kammersonate dient Rogers der undatierte Nachdruck, der bei F. Rosati in Modena erschienen ist und der «Serenissimo Principe Gio Gastone di Toscana» gewidmeten Erstausgabe von 1696. Die Vorlage wurde stillschweigend berichtigt. Ergänzungen für den praktischen Gebrauch wurden in der Partitur durch Einklammerung, Strichlierung oder Kleindruck kenntlich gemacht. Inhalt: - Grave - Largo - Vivace
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Christoph Schaffrath
Duetto C-Dur Violoncello und Cembalo obligato (Laute , Harfe)
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Allegretto - Adagio - Allegro
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Günter Kaluza
Opera Festiva Orgel
Es hat schon eine Jahrhunderte alte Tradition, dass beliebte Meisterwerke für Chor oder Orchester auf die Orgel, die Königin der Instrumente, übertragen wurden. Günter Kaluza hat für diese Ausgabe neun beliebte Kompositionen für die Orgel umgearbeitet. Inhalt: - Adagio und Allegro f-Moll KV 594 (Wolfgang A. Mozart | 1756 – 1791) Fantasie für ein Orgelwerk in einer Uhr, Transkription - Air aus der Orchestersuite (Johann Sebastian Bach | 1685 – 1750) in Dc.f. in der linken Hand, Transkription - Rondo aus „Abdelazer“ (Henry Purcell | 1659 – 1695) feierlich, Transkription - „Jesu bleibet meine Freude“ aus der Kantate 147 (Johann Sebastian Bach | 1685 – 1750) Choral, Transkription - Prélude aus „Te Deum laudamus" (Marc-Antoine Charpentier | 1643 – 1704) bekannt durch die Eurovision-TV-Sendungen, Transkription - Psalm 19 „Die Himmel erzählen" (Benedetto Marcello | 1686 – 1739) vielen bekannt, festlich,Transkription von F. Cl. Theodore Dubois (1837 - 1924) - Halleluja aus dem Oratorium „Der Messias“ (Georg Friedrich Händel | 1685 – 1759) Transkription von F. Cl. Theodore Dubois | 1837 - 1924 - Die Ehre Gottes aus der Natur (Ludwig van Beethoven | 1770 – 1827) „Die Himmel rühmen“ Transkription - Purcell‘s Trumpet Voluntary (Prince of Denmark March) (Jeremiah Clarke | 1674 – 1707) Transkription
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 22 Orgel
Orgelmusik der Augustiner Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gesichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründet ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik der Augustiner und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria Es-Dur 2.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria c-Moll 3.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria Es-Dur 4.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria A-Dur 5.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria a-Moll 6.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Fantasia B-Dur 7.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Cantabile B-Dur 8.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Siciliano B-Dur 9.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Vivace B-Dur 10.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Praeludium zum Kyrie 11.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Fuga nach der Epistel 12.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Rondo unter dem Offertorium 13.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Alla Capella zum Sanctus 14.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Echostück unter der Wandlung 15.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Postludium nach dem Ite Missa est
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 7 Orgel
Orgelmusik in Benediktinerklöstern II – Augsburg | Garsten | St. Lambrecht | Mariazell Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gesichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründe ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik in Benediktinerklöstern - Augsburg | Garsten | St. Lambrecht | Mariazell und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (I) – Primi toni / A4 2.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (II) – Per sonare et cantare 3.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (III) – Per sonare et cantare / A4 4.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (IV) – Quarti toni 5.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (V) – Secundi toni 6.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (VI) – Primi toni 7.Gregor Aichinger (1564-1628) / Bernhard Schmid d.J. (* 1584): Gaudeamus et exultemus – Fünfstimmige Motette 8.Gregor Aichinger (1564-1628): Adoro te supplex, latens deitas – Vierstimmige Motette 9.Gregor Aichinger (1564-1628): Duo Seraphim clamabant – Achtstimmige Motette 10.Gregor Aichinger (1564-1628) / Johann Woltz (um 1600): Suscepimus Deus – Sechsstimmige Motette 11.P. Sebastian Ertel (†1618): Kadenzen in den acht Kirchentönen 12.P. Sebastian Ertel († 1618): Tota pulchra es amica mea – Achtstimmige Motette
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Eberhard Kraus
Cantantibus organis, Heft 14 Orgel
Orgelmusik der Karmelitenorden Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gersichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind, historisch begründet, ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik der Karmeliterorden und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (G-Dur) 2.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Fuga (F-Dur) 3.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria septima 4.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria undecima 5.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria sexta 6.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (D-Dur) 7.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria Pastorella (A-Dur) 8.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria Pastorella (B-Dur) 9.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria Pastorella (C-Dur) 10.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (g-Moll) 11.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Fuge (e-Moll) 12.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (d-Moll) 13.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria secunda con Varizioni (D-Dur) 14.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 5 tono (Clasícos) 15.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 5 tono 16.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 4 tono (Clasícos) 17.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 1 tono 18.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 8 tono (Clasícos)
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Eberhard Kraus
Cantantibus organis, Heft 24 Orgel
Altbaierische Orgelmusik II, Oberpfalz II Die Reihe Organis Cantatibus bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gersichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind, historisch begründet, ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der altbaierischen und oberpfälzer Orgelmusik. Inhalt: 1.Oberpfälzer Orgelbuch (18. Jh.): Suite sexti toni 2.Sebastian Prixner (1744-1799): Versetten A-Dur 3.Theodor Grünberger (1756-1820): Pastorell – Orgelstücke 4.Simon Mayr (1763-1845): Preaeludium As-Dur 5.Simon Mayr (1763-1845): Preaeludium Es-Dur 6.Joseph Hanisch (1812-1892): Magnificat Initium II. et VIII. Toni 7.Michael Haller (1840-1915): Offertorium „Sacerdotes Domini“ 8.Joseph Renner (1868-1934): „Asperges me“ 9.Joseph Renner (1868-1934): „Ite missa est“. In Festis Solemnibus
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 21 Orgel
Orgelmusik zum deutschen Kirchenlied II, Weihnachtliche Festzeit I Die Reihe Cantantibus organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gersichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründet, ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der weihnachtlichen Festzeit, inkl. Beiblatt mit Liedtexten. Inhalt: Gelobet seist du, Jesu Christ (GL 130 ö, EL 23, EKG 15) 1. Balthasar Resinarius (1486-1544), Liedsatz 2. Joachim Decker (†1611), Liedsatz 3. Johann Sebastian Bach (1685-1750), Liedsatz 4. Johann Georg Herzog (1822-1909), Liedsatz 5. Caspar Othmayr (1515-1553), Choralbizinium 6. Elias Nikolaus Ammerbach (um 1530-1597), Choralbearbeitung 7. Lüneburger Orgeltabulatur (17. Jh.), 2 Choralbearbeitungen 8.Johann Friedrich Alberti (1642-1710), Choralvorspiel 9.Johann Sebastian Bach (1685-1750), Choralvorspiel 10.Gottfried August Homilius (1714-1785), Choraltrio 11.Johann Christian Kittel (1732-1809), Choralvorspiel 12.Johann Georg Herzog (1822-1909), Choralvorspiel Es ist ein Ros entsprungen (GL 132, EL 21, EKG 23) 13.Michael Praetorius (1571-1621), Liedsatz 14.Peter Piel (1835-1904), Liedsatz 15.Johannes Brahms (1833-1897), Choralvorspiel 16.Peter Piel (1835-1904), Choralintonationen 17.Emanuel Adler (1843-?), Choralvorspiel 18.Vinzenz Goller (1873-1953), Choralintoniationen Lobt Gott, ihr Christen alle gleich (GL 134 ö, EKG 21) 19.Johann Pachelbel (1653-1706), Liedsatz 20.Johann Sebastian Bach (1685-1750), Liedsatz 21.Johannes Zahn (1817-1895), Liedsatz 22.Dietrich Buxtehude (1637-1707), Choralvorspiel 23.Andreas Nicolaus Vetter (1666-1734), Choralfughette 24.Johann Christoph Oley (1738-1789), Choralvorspiel 25.Johann Samuel Harsow (18. Jh.), Choraltrio 26.Hieronymus Florentinus Quehl (18. Jh.), Fuge und Choral 27.Wilhelm Volckmar (1812-1887), Choralvorspiel
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 20 Orgel
Altbaierische Orgelmusik I - Oberpfalz I Die Reihe Cantatibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gersichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründet, ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der altbaierischen und oberpfälzer Orgelmusik. Inhalt: 1.Hermann Erdelauer (vor 1450): Drei Orgelstücke 2.Urbanus Kungsprung (vor 1450): Kyrie magnae Deus potnetiae 3.Sebastian Virdung (um 1465-um 1511): O heilge, unbefleckte, zart innige Jungfrau Maria. Marienlied 4.Georg Forster (um 1510-1568): Timete Dominum omnes Sancti eius. Fuga in Omophonia 5.Georg Forster (um 1510-1568): O weh der Zeit. Bizinium 6.Caspar Othmayr (1515-1553): Vater unser im Himmelreich. Choralbizinium 7.Caspar Othmayr (1515-1553): Ach Gott, vom Himmel sieh darein. Choralbizinium 8.Caspar Othmayr (1515-1553): Wo Gott zum Haus nicht gibt sein Gunst. Choralbizinium 9.Caspar Othmayr (1515-1553): Nun freut euch, lieben Christen g'mein. Choralbizinium 10.Caspar Othmayr (1515-1553): Mit Fried und Freud fahr ich dahin. Choralbizinium 11.Caspar Othmayr (1515-1553): Wo Gott der Herr nit bei uns wär. Choralbizinium 12.Jobst vom Brandt (1517-1570): Oppressit reducem. Motette 13.Mathias Gastritz (†1596): Non es bonum, hominem esse solum. Fünfstimmige Motette 14.Paul Homberger (1560-1634): Wenn mich Sünd, Schmerz und Tod. Achtstimmige doppelchörige Motette 15.Andreas Raselius (um 1562-1602): Christum wir sollen loben schon. Liedsatz 16.Andreas Raselius (um 1562-1602): Jesus Christus unser Heiland, der den Tod überwand. Liedsatz 17.Andreas Raselius (um 1562-1602): Nun freut euch lieben Christen g'mein. Liedsatz 18.Gregor Aichinger (1564-1628): Praesul Sancte Dei Udalrice. Fünfstimmige Motette 19.Marianus Königsperger (1708-1769): Praeambulum und Versetten vierter Ton 20.Marianus Königsperger (1708-1769): Aria quarti toni 21.Marianus Königsperger (1708-1769): Praeambulum et Fuga quarti toni
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Eberhard Kraus
Cantantibus organis, Heft 19 Orgel
Die Orgel im Kirchenjahr IV - Marienfeste Die Reihe Organis Cantatibus bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gersichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründet, ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik für Marienfeste. Inhalt: 1.Buxheimer Orgelbuch (15. Jh.): Rorate coeli desuper. Introitus: Marienmesse Adventszeit 2.Philip ap Rhys (16. Jh.): Felix namque es. Offertorium: Marienmesse Weihnachts- und Fastenzeit 3.Neresheimer Orgelbuch (16. Jh.): Salve sancta Parens. Introitus: Marienmesse 4.Tabulatur des Fridolin Sicher (16. Jh.): Ave Maria gratia plena. Offertorium: Marienmesse 5.Hermann Erdelauer (15. Jh.): Beata viscera Mariae. Communio: Marienmesse 6.Codex Nikolaus Apel (15. Jh.).: Quem terra pontus – Ave maris stella. Hymnus: Matutin an Marienfesten – Hymnus: Vesper an Marienfesten 7.Buxheimer Orgelbuch (15. Jh.): O gloriosa Domina. Hymnus: Laudes an Marienfesten 8.Manuel Rodrigues Coelho (vor 1583-nach 1623): Ave maris stella. Hymnus: Vesper an Marienfesten 9.Christian Erbach (1570-1635): Ave maris stella 10.Jean François Dandrieu (1682-1738): Ave maris stella 11.Codex Nikolaus Apel (15. Jh.): Alma redemptoris mater. Marianische Antiphon: Advent/Weihnachten 12.Tabulatur des Fridolin Sicher (16. Jh.): Ave regina coelorum. Marianische Antiphon: Fastenzeit 13.Codex St. Emmeram (14./15. Jh.): Regina coeli. Marianische Antiphon: Ostern/Pfingsten 14.Giovanni Battista Fasolo (17. Jh.): Salve Regina. Marianische Antiphon: Restzeit 15.Buxheimer Orgelbuch (15. Jh.): Salve regina 16.Neresheimer Orgelbuch (16. Jh.): Tota pulchra es amica. Alleluja-Vers: Unbefleckte Empfängnis Mariens (8. Dezember) 17.Codex Nikolaus Apel (15. Jh.): Quod chorus vatum. Hymnus: Maria Lichtmeß (2. Februar) 18.Glogauer Liederbuch (15. Jh.): Ecce concipes. Responsorium: Mariae Verkündung (25. März) 19.Codex Nikolaus Apel (15. Jh.): Assunt festa iubilae. Hymnus: Mariae Heimsuchung (2. Juli) 20.Hans Buchner (1483-1538): Quae est ista, quae ascendit. Responsorium: Mariae Himmelfahrt (15. August) 21.Glogauer Liederbuch (15. Jh.): Regina regnatium. Cantio: Maria Königin (22. August) 22.Adam von Fulda (um 1445-1505): Regali ex progenie. Antiphon: Mariae Geburt (8. September) 23.Tabulatur des Fridolin Sicher (16. Jh.): Virgo Dei Genitrix: Gradual-Vers: Sieben Schmerzen Mariens (15. September) 24.Buxheimer Orgelbuch (15. Jh.): O florens rosa. Antiphon: Rosenkranzfest (7. Oktober)
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