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Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 3 Orgel
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 10. Omnia, quae fecisti nobis, Domine 11. Surrexit pastor bonus 12. Verbum caro factum est Kritischer Bericht (Band I - III)
Mehr 18,00 € *
Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 2 Orgel
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 5. Confitemini Domino et invocate Secunda pars: Narrate omnia mirabilia eius 6. De ore prudentis procedit me 7. Dic nobis Maria, quid vidisti in via 8. Dixit Maria ad angelum 9. Ego sum panis vivus
Mehr 23,00 € *
Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 1 Orgel
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 1. Alleluja Laudem dicite Deo nostro 2. Angelus ad pastores ait 3. Benedicam Dominum in omni tempore Secunda pars: In Domino laudabitur 4. Benedicam Dominum in omni tempore
Mehr 21,00 € *
Johann Christoph Kellner
6 Choralvorspiele Orgel
Johann Christoph Kellner wurde am 15. August 1736 in Gräfenroda (Thüringen) geboren. Er war Sohn von Johann Peter Kellner (1705‑1772), einem bedeutenden Organisten und Komponisten seiner Zeit. In seiner Jugend erhielt er Unterricht bei seinem Vater, später 1754 in Gotha bei Georg Benda. Nach einem Aufenthalt in Amsterdam und Den Haag zwischen 1762 und 1763, ließ sich 1764 in Kassel nieder. 1772 erhielt er das Amt des Hoforganisten und wurde zum Kantor an der dortigen lutherischen Kirche ernannt. Er starb 1803 in Kassel. Sein kompositorisches Schaffen zeichnet sich vor allem durch Klavier‑/Cembalo‑ und Orgelwerke, Kantaten, Konzerte sowie ein theoretisches Werk zur Generalbasslehre aus. Seine Orgelwerke folgen barocker Tradition wie die vorliegenden Choral‑Vorspiele. Inhalt: 1. Jesus meine Zuversicht 2. Liebster Jesu, wir sind hier 3. O Lamm Gottes, unschuldig 4. Herr Jesu Christ, dich zu uns wend 5. Freu dich sehr, o meine Seele 6. Wer nur den lieben Gott läßt walten
Mehr 12,80 € *
Gottfried Müller
Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist Orgel
Sieben mittelschwere Orgelsätze
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Heinz Bernhard Orlinski
Partita gregoriana Orgel
Inhalt: I. Prealudium II. Variation I III. Variation II IV. Variation III V. Variation IV VI. Variation V VII. Variation VI
Mehr 12,80 € *
Walter Schindler
Partita über "Veni creator spiritus" Orgel
5 Variationen über " Veni creator spiritus"
Mehr 12,80 € *
Erich Robert Sorge
Partita 3 über "In festo resurrectionis Domini nostri" Orgel
Inhalt: I. Choral II. Allegro III. Rezitativ IV. Intermezzo V. Antiphon VI. Postludium
Mehr 10,50 € *
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