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Johann Sebastian Bach
Triosonate F-Dur Orgel | Cembalo | Klavier
Die sechs Triosonaten BWV 525-530 »á 2 Claviers e Pedal« komponierte Johann Sebastian Bach vermutlich in den Jahren 1727-1729 für seinen ältesten Sohn Wilhelm Friedemann, obwohl einzelne Sätze auf frühere Jahre (1722-1723) zurückgehen. Ohne Zweifel handelt es sich um Orgelsonaten, deren drei unabhängige Stimmen sich zu einem äußerst reizvollen musikalischen Kunstwerk verschlingen. Mit der vorliegenden Einrichtung der ersten Triosonate wurde die Absicht verfolgt, das klangschöne Werk den Blockflötenspielern zu erschließen. Nur ein Teil der sechs Triosonaten für Orgel aus der Werkgruppe BWV 525-530 wurde bisher für Blockflöte eingerichtet. Lambertus Johannes Drop transponierte die Triosonate von der ursprünglichen Tonart Es-Dur nach F-Dur.
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Gottfried Heinrich...
4 Triosonaten Orgel
Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749) galt zu seinen Lebzeiten als einer der bedeutendsten und bekanntestsen deutschen Musiker. Als Hofkapellmeister des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg erfreute er sich allseitiger Wertschätzung und war maßgeblich an dem Aufstieg Gothas zu einem Musikzentrum beteiligt. Nach seinem Tod hinterließ Stölzel ein gewaltiges kompositorisches Schaffen, vor allem Opern, Kantaten und Kammermusik. Als Komponist für die Orgel trat Stölzel bis auf die vorliegenden Triosonaten nicht in Erscheinung. Inhalt: 1. Triosonate C-Dur 2. Triosonate f-Moll 3. Triosonate B-Dur 4. Triosonate B-Dur inkl. Revisionsbericht
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Johann Ludwig Krebs
Vier Piecen Orgel (Klavier | Cembalo)
Johann Ludwig Krebs wurde 1713 in Buttelstedt geboren. Seinen ersten Orgel- und Musikunterricht erhielt er von seinem Vater Tobias Krebs . Im Alter von 13 Jahren kam er nach Leipzig, wo er bis 1737 in unmittelbarer Nähe zu Johann Sebastian Bach blieb – dies ließ ihn eine „echte Bach’sche Creatur“ werden. Die Ausbildung an der Thomasschule , das Studium an der Universität Leipzig sowie der Orgel- und Kompositionsunterricht bei Bach prägten Krebs entscheidend und machten ihn zu einem versierten und eigenständigen Komponisten. Während seines Studiums der Philosophie und Rechtswissenschaften an der Leipziger Universität unterrichtete Krebs Luise Adelgunde Victoria Gottsched, die Ehefrau des bekannten Literaten Johann Christoph Gottsched , im Komponieren und vermutlich auch im Lautenspiel. Ihr widmete er sechs Praeambulen . Nach Organistenstellen in Zwickau und Zeitz wurde Krebs 1756 zum herzoglichen Hoforganisten an der Schlosskirche in Altenburg berufen. Dort wirkte er bis zu seinem Tod am 1. Januar 1780 . Krebs hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk – vor allem für Orgel , aber auch bemerkenswerte Kammermusikkompositionen. Inhalt: 1. Piece Praeambulum I - VI 2. Piece Suite 3. Piece Ouverture 4. Piece Concerto inkl. Revisionsbericht
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Hans-Jürgen Neuring
KLA-VIER-HÄNDIG III KLA-VIER-HÄNDIG III im 5-Ton-Raum ist der direkte Folgeband zu KLA-VIER-HÄNDIG II 5 Ton-Unisono. Während dort die beiden Hände noch einstimmig mit relativ einfachen Rhythmen durch die Tonarten wandern, gibt es in Band III schon bald aufregendere und sogar mehrstimmige Stücke. Gegen Ende des Bandes kommen Sechzehntelnoten mit hübschen Synkopen, Achtel- und Vierteltriolen und sogar Quartolen vor. Im 5-Ton-Raum kann sich der Primospieler jedoch nicht verlaufen, und der Secondo trägt den Primo wie ein lebendiges Metronom. Alle Stücke sind sanglich zu spielen. Artikulation und Phrasierung sind auf ein Minimum beschränkt. Pedal ist auch hier die "Seele des Klaviers".
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Jean-Adam Guillaume...
Pièces d'Orgue – Orgelstücke Orgel
Quatres Suites – 4 Suiten Neuausgabe nach einer Berliner Handschrift von 1706 Jean-Adam Guillaume Guilain , ursprünglich deutscher Abstammung namens Jean-Adam Guillaume Freinsberg, muss schon früh nach Paris gezogen sein, wo er las Organist anSaint-Honoré, der Kirche der Jesuiten und Franziskaner, wirkte. Sein künstlerisches Vorbild war der ihm befreundete Louis Marchand ( der berühmte Organist König Ludwigs XIV.), dem auch die « Pièces d'orgue pour le Magnificat » (Paris 1706) gewidmet sind. Der vorliegenden Ausgabe liegt eine Handschrift der Deutschen Staatsbibliothek Berlin zugrunde. Inhalt: - Suite du premier ton - Suite du second ton - Suite du troisième ton - Suite du quatrième ton
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Johann Christoph Oley
Ausgewählte Choralbearbeitungen für Orgel Orgel
Johann Christoph Oley (1738-1789) ist als Komponist bekannt geworden durch seine vier Bände mit Choralvorspielen, die teils zu seinen Lebzeiten, teils posthum veröffentlicht wurden. Der Komponist, ein Zeitgenosse von Johann Ludwig Krebs und Johann Christian Leberecht Kittel, greift in seinen Choralvorspielen Tendenzen des galanten Stils auf und verbindet sie mit der traditionellen Kompositionspraxis, indem er auf den Kanon von Kompositionstechniken seiner musikalischen Vorgänger zurückgreift. So stehen Choraltrios neben cantus-firmus-Bearbeitungen, die die Choralmelodie im Alt oder Tenor führen. Die in dieser Ausgabe angebotene Auswahl Oleyscher Choralvorspiele , die sich für Gottesdienst, Konzert und Unterricht gleichermaßen eignen, dürfte das Repertoire choralgebundener Orgelmusik aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bereichern. Inhalt: - Allein zu dir, Herr Jesu Christ - Der Tag ist hin, mein Jesu bey mir bleibe - Du, o schönes Weltgebäude - Ermuntre dich, mein schwacher Geist - Es ist vollbracht - Jesu meine Freude - Jesu, meines Lebens Leben - Jesus meine Zuversicht - Mach's mit mir, Gott, nach Deiner Güt' - Meine Hoffnung stehet feste - Nun bitten wir den heiligen Geist - Nun danket alle Gott - Nun freut euch lieben Christen g'mein - Sey Lob und Ehr dem höchsten Gut - Warum betrübst du dich, mein Herz - Warum sollt ich mich denn grämen - Was mein Gott will, das g'scheh' allzeit - Wenn meine Sünd' mich kränken - Werde munter, mein Gemüthe - Wie schön leucht der Morgenstern - Wir Christenleut' - Wir Christenleut' – Alio modo –
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Giovanni Battista Martini
2 Sonaten Orgel (Cembalo | Klavier)
Der berühmte italienische Giovanni Battista Martini (1706-1784) wurde in Bologna geboren, wo er auch seine musikalische Ausbildung erhielt. Kompositionsunterrricht erhielt er vom Vokalkomponisten Giacomo Antonio Petri, Kapellmeister an der Kirche San Petronio. Nach dessen Tod wurde Martini Nachfolger seines Lehrmeisters und übte diese Tätigkeit bis zu seinem Tode aus. Bedeutsamer war jedoch seine Tätigkeit als Lehrer und Musikhistoriker. Unter seinen handschriftlich überlieferten Kompositionen finden sich neben zahlreichen Vokal- und Orchesterwerken sowie Instrumentalkonzerten weitere Werke für Tasteninstrumente, darunter ausdrücklich für die Orgel bestimmten «Sonate sui flauti» und einen große Anzahl von Orgelstücken für den liturgischen Gebrauch. Die vorliegenden Sonaten V und VII für Orgel, Cembalo oder Klavier sind in dem 1742 in Amsterdam erschienenen Sammelwerk mit 12 Sonaten enthalten. Diese Neuausgabe folgt dem Text des Erstdruckes. Inhalt: Sonata V Sonata VII
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Anton Holzner
3 Kanzonen Orgel
inkl. Revisionsbericht Anton Holzner wurde zwischen 1598 und 1600 vermutlich in Mainburg (Niederbayern) geboren. 1607 kam er als Diskantist an den Münchner Hof. Ab 1614 stand er als Organist im Dienst des Herzogs und späteren Kurfürsten Maximilian I. 1615 ging er zum Studium für zweieinhalb Jahre nach Parma, anschließend ein weiteres Jahr nach Rom. 1619 kehrte er an den Münchener Hof zurück, wo er bis zu seinem Tod blieb.1635 wurde er von der Pest dahingerafft. Die hier veröffentlichten Canzonen sind ohne Erscheinungsjahr. Sie stehen in einer handschriftlichen Orgeltabulatur neben Werken von Girolamo Frescobaldi, Christian Erbach, Giovanni Gabrieli und Hans Leo Haßler. Die Canzonen haben die Form des Ricercar, die Holzner in Italien kennenlernte und dann in Deutschland weiterhin verwendete. Holzner war wahrscheinlich ein Orgelschüler Frescobaldis. Im strengen Stil der römischen Schule unter Einbeziehung des modernen Kompositionsprinzip schrieb er 24 Motetten für eine bis fünf Stimmen, 7 Magnificat für fünf oder sechs Stimmen und 7 Messen für fünf bis acht Stimmen (auch doppelchörig).
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Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 3 Orgel
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 10. Omnia, quae fecisti nobis, Domine 11. Surrexit pastor bonus 12. Verbum caro factum est Kritischer Bericht (Band I - III)
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Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 2 Orgel
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 5. Confitemini Domino et invocate Secunda pars: Narrate omnia mirabilia eius 6. De ore prudentis procedit me 7. Dic nobis Maria, quid vidisti in via 8. Dixit Maria ad angelum 9. Ego sum panis vivus
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Heinrich Scheidemann
12 Orgelintavolierungen, Band 1 Orgel
Unter den Orgeltabulaturen des frühen 17. Jahrhunderts fallen die Intavolierungen von motettischer Figuralmusik des Hamburger Organisten Heinrich Scheidemann besonders heraus. In Gottesdiensten wurde erwartet, dass an bestimmter Stelle eine Motette vorgetragen wurde, eine Figuralmusik, die normalerweise von der Kantorei gesungen wurde. Die einzige Kantorei der Stadt Hamburg konnte in der Regel nur einen Teil an den vier Hauptkirchen bewältigen. In allen anderen Gottesdiensten musste der Organist die Pflicht übernehmen, die jeweils geeignete Motette auf der Orgel spielen. Die Fähigkeit Vokalmusik auf die Orgel zu übertragen, war daher unerlässlich für die Organistenstelle in Hamburg und wurde hoch bewertet. Vielfach wurden die Übertragungen notengetreu übernommen. Gelegentlich "komponierte" der Organist komplexe ausgezierte Arrangements, in denen die vokalen Modelle aus Ausgangspunkt dienten. Heinrich Scheidemann wird als einer der bedeutensten Organisten dieses Genre angesehen. Die Ausgabe entstand unter dem Blickwinkel, die einzigartige Intabulierungsstruktur einem modernen Tastenumfang anzupassen und somit die kunstvollen Bearbeitungen in die heutige Notation zu übertragen. Inhalt: 1. Alleluja Laudem dicite Deo nostro 2. Angelus ad pastores ait 3. Benedicam Dominum in omni tempore Secunda pars: In Domino laudabitur 4. Benedicam Dominum in omni tempore
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