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Traugott Fedtke
Orgelmusik europäischer Meister, Bd 2 Orgel
Der zweite Band der Sammlung " Orgelmusik europäischer Meister " enthält –genau wie der erste Band – sowohl freie als auch choralgebundene Kompositionen in unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, die für die Praxis bestimmt, aber bisher weitgehend unbekannt geblieben sind. Die Kompositionen dieses Bandes umgrenzen den Zeitraum zwischen Mittel- und Spätbarock. Soweit die Kompositionen auf 2 Systemen notiert sind, spielt man sie manualiter. Inhalt: 1. Johann Kuhnau, Toccata und Fuge in A 2. Johann Caspar Ferdinand Fischer, Der Tag, der ist so freudenreich ( Ricercar pro Festis Natalitys super Initium Cantilenae ) 3. Johann Caspar Ferdinand Fischer, Praeludium und Fuge in h 4. Franz Xaver Anton Murschhauser, Praeambulum et Fuga tertii toni 5. Johann Heinrich Buttstedt, Gelobet seist du, Jesu Christ 6. Louis Marchand, P raeludium und Fuge 7. Nicolas de Grigny, Fuge 8. Nicolas de Grigny, A solis ortus cardine 9. Padre Giovanni Battista Martini, Praeludium und Fuge in e 10. Gottfried August Homilius, Straf mich nicht in deinem Zorn
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Hieronymus Praetorius
Hymnen für Orgel Orgel
aus der Visby (Petri) Orgeltabulatur Erstveröffentlichung Berendt Petri, der erste Besitzer der Tabulatur und Kollege von Jacob Praetorius, vollendete 1611 in Freiburg an der Elbe die Niederschrift. Einige Zeit vor 1630 kam die Niederschrift in den Besitz von Johan(n) Bahr, der nach seiner Übersiedelung nach Visby (Gotland, Schweden) seine eigenen Kompositionen auf die von Petri freigelassenen Seiten niederschrieb. Das Manuskript befindet sich jetzt im Besitz des " Landesarchivet" zu Visby. Die Bedeutung der Tabulatur besteht vor allem darin, daß sie die einzige Quelle der zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Hamburg komponierten Orgelmusik ist. Die Kompositionen dieser Ausgabe stellen ungefähr ein Drittel des Inhalts der " Visbyer (Petri) Orgeltabulatur " dar.
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Lukas Haug
Spielbuch für Martina Inhalt: Teil I: Die sieben Wochentage - Montag - Dienstag - Mittwoch - Donnerstag - Freitag - Samstag - Sonntag Teil II: Sing- und Spielstücke nach alten Kinderreimen - Jakob hat kein Brot im Haus - König Dagobert - Neunundneunzig Schneider - Margritchen - Es war einmal ein Männchen - Schlaf und werde groß wie Mutter - Ich baue mir ein Häuschen - Schlaf, du kleine Weide - Ich hab Äpfel zu verkaufen - So reiten die Herren - Auf dem Berge Sinai - Zwischen Brix und Komothau - Hannesle, Bannesle - Maria sitz am Rosenhang - Wiegenkindchen, schlafe
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Lukas Haug
Spielbuch für Wiltrud Klavier
Inhalt: - Präludium und Improvisation - Drei Inventionen - Suite I - Suite II - Drei Impressionen - Marsch - Rondo
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Lukas Haug
diatonisch – dodekaphonisch Klavier
2 x 4 leichte Studien für die Jugend. Klavier zweihändig
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Johann Sebastian Lambertz
Suite brève Orgel
Die Suite brève ist für Orgel solo geschrieben und umfasst 12 Seiten. Sie richtet sich hauptsächlich an fortgeschrittene Musiker*innen. Die Suite enthält 4 Sätze. Inhalt: I. Introduction II. Kanon III. Interludium IV. Toccata
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Johann Sebastian Bach
Triosonate F-Dur Orgel | Cembalo | Klavier
Die sechs Triosonaten BWV 525-530 »á 2 Claviers e Pedal« komponierte Johann Sebastian Bach vermutlich in den Jahren 1727-1729 für seinen ältesten Sohn Wilhelm Friedemann, obwohl einzelne Sätze auf frühere Jahre (1722-1723) zurückgehen. Ohne Zweifel handelt es sich um Orgelsonaten, deren drei unabhängige Stimmen sich zu einem äußerst reizvollen musikalischen Kunstwerk verschlingen. Mit der vorliegenden Einrichtung der ersten Triosonate wurde die Absicht verfolgt, das klangschöne Werk den Blockflötenspielern zu erschließen. Nur ein Teil der sechs Triosonaten für Orgel aus der Werkgruppe BWV 525-530 wurde bisher für Blockflöte eingerichtet. Lambertus Johannes Drop transponierte die Triosonate von der ursprünglichen Tonart Es-Dur nach F-Dur.
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Gottfried Heinrich...
4 Triosonaten Orgel
Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749) galt zu seinen Lebzeiten als einer der bedeutendsten und bekanntestsen deutschen Musiker. Als Hofkapellmeister des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg erfreute er sich allseitiger Wertschätzung und war maßgeblich an dem Aufstieg Gothas zu einem Musikzentrum beteiligt. Nach seinem Tod hinterließ Stölzel ein gewaltiges kompositorisches Schaffen, vor allem Opern, Kantaten und Kammermusik. Als Komponist für die Orgel trat Stölzel bis auf die vorliegenden Triosonaten nicht in Erscheinung. Inhalt: 1. Triosonate C-Dur 2. Triosonate f-Moll 3. Triosonate B-Dur 4. Triosonate B-Dur inkl. Revisionsbericht
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Johann Ludwig Krebs
Vier Piecen Orgel (Klavier | Cembalo)
Johann Ludwig Krebs wurde 1713 in Buttelstedt geboren. Seinen ersten Orgel- und Musikunterricht erhielt er von seinem Vater Tobias Krebs . Im Alter von 13 Jahren kam er nach Leipzig, wo er bis 1737 in unmittelbarer Nähe zu Johann Sebastian Bach blieb – dies ließ ihn eine „echte Bach’sche Creatur“ werden. Die Ausbildung an der Thomasschule , das Studium an der Universität Leipzig sowie der Orgel- und Kompositionsunterricht bei Bach prägten Krebs entscheidend und machten ihn zu einem versierten und eigenständigen Komponisten. Während seines Studiums der Philosophie und Rechtswissenschaften an der Leipziger Universität unterrichtete Krebs Luise Adelgunde Victoria Gottsched, die Ehefrau des bekannten Literaten Johann Christoph Gottsched , im Komponieren und vermutlich auch im Lautenspiel. Ihr widmete er sechs Praeambulen . Nach Organistenstellen in Zwickau und Zeitz wurde Krebs 1756 zum herzoglichen Hoforganisten an der Schlosskirche in Altenburg berufen. Dort wirkte er bis zu seinem Tod am 1. Januar 1780 . Krebs hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk – vor allem für Orgel , aber auch bemerkenswerte Kammermusikkompositionen. Inhalt: 1. Piece Praeambulum I - VI 2. Piece Suite 3. Piece Ouverture 4. Piece Concerto inkl. Revisionsbericht
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Hans-Jürgen Neuring
KLA-VIER-HÄNDIG III KLA-VIER-HÄNDIG III im 5-Ton-Raum ist der direkte Folgeband zu KLA-VIER-HÄNDIG II 5 Ton-Unisono. Während dort die beiden Hände noch einstimmig mit relativ einfachen Rhythmen durch die Tonarten wandern, gibt es in Band III schon bald aufregendere und sogar mehrstimmige Stücke. Gegen Ende des Bandes kommen Sechzehntelnoten mit hübschen Synkopen, Achtel- und Vierteltriolen und sogar Quartolen vor. Im 5-Ton-Raum kann sich der Primospieler jedoch nicht verlaufen, und der Secondo trägt den Primo wie ein lebendiges Metronom. Alle Stücke sind sanglich zu spielen. Artikulation und Phrasierung sind auf ein Minimum beschränkt. Pedal ist auch hier die "Seele des Klaviers".
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Jean-Adam Guillaume...
Pièces d'Orgue – Orgelstücke Orgel
Quatres Suites – 4 Suiten Neuausgabe nach einer Berliner Handschrift von 1706 Jean-Adam Guillaume Guilain , ursprünglich deutscher Abstammung namens Jean-Adam Guillaume Freinsberg, muss schon früh nach Paris gezogen sein, wo er las Organist anSaint-Honoré, der Kirche der Jesuiten und Franziskaner, wirkte. Sein künstlerisches Vorbild war der ihm befreundete Louis Marchand ( der berühmte Organist König Ludwigs XIV.), dem auch die « Pièces d'orgue pour le Magnificat » (Paris 1706) gewidmet sind. Der vorliegenden Ausgabe liegt eine Handschrift der Deutschen Staatsbibliothek Berlin zugrunde. Inhalt: - Suite du premier ton - Suite du second ton - Suite du troisième ton - Suite du quatrième ton
Mehr 16,90 € *
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