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Bartolomeo Campagnoli
Konzert D-Dur Die Ausgabe dieses Flötenkonzertes D-Dur erfolgt nach dem Erstdruck im Urtext.
Mehr 4,00 € *
Matthias Maute
Sonata per flauto e piano Eine Sonate im klassischen Stil der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts? Als diese Idee an Matthias Maute herangetragen wurde, entwickelte er schnell eine Begeisterung für die großen musikalischen Möglichkeiten dieser speziellen Musiksprache. Es entstand das vorliegende dreisätzige Werk, das mit seinen virtuosen Spielfiguren, der verfeinerten Dynamik, seiner detaillierten Artikulation und Phrasierung hohe Ansprüche an den Solisten stellt.
Mehr 16,00 € *
Giuseppe Maria...
Sonata C-Dur Livre I, 4 Querflöte und Basso continuo
Giuseppe Maria Gioacchino Cambini (1746-1825) war ein italienischer Komponist und Violinist, der Ende des 18. Jahrhunderts sehr erfolgreich in Paris wirkte. Seine Lebensdaten und seine Vita sind nur bruchstückhaft bekannt. Unter Giuseppe Maria Gioacchino Cambinis zahlreichen Querflötenkompositionen finden sich 2 Sammlungen mit je sechs Sonaten für Flöte und Basso continuo. Die erste (1er Livre de Sonate) erschien 1782 bei Mussard (Paris), die zweite (2ième Livre des Sonates de Flûte) folgte um 1787 bei Sieber. Die hier vorgelegte Sonate C - Dur ist die vierte des ersten Bandes, den die Ecole Nationale de Musique et d'Art Dramatique in Dijon freundlicherweise zugänglich gemacht hat. Inhalt: - Allegro - Adagio - Tempo di Minuetto (6 Variationen)
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Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate B-Dur KV 378 Querflöte und Klavier
Mozarts liebstes Instrument war nicht die Flöte. Das ist allgemein bekannt und lässt sich an der Tatsache ablesen, dass er ihr nur 4 Kammermusikwerke widmete, nämlich die 4 Quartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello. Selbst die seit langer Zeit im Druck erhältlichen "Flötensonaten", die Jugendsonaten Opus 10, 11, 12 und 13 sind lediglich Bearbeitungen von Sonaten für Klavier und Violine. Unter der Bezeichnung «Klavier» war zur damaligen Zeit das Cembalo zu verstehen. Erst seit ca. 1780 meinte «Klavier» in der Regel den Hammerflügel. So schrieb Mozart auch in der Handschrift der 1779 komponierten Sonate B-Dur KV 378 noch ausdrücklich das Cembalo vor. Sie erschien 1781 innerhalb der zweiten Serie von 6 Sonaten für Klavier und Violine, wobei die Reihenfolge der genannten Instrumente typisch für diese Zeit sind: Das Klavier ist der Hauptträger des musikalischen Geschehens und wird vom Melodieinstrument begleitet. Mozart komponierte 35 Sonaten für diese Besetzung, jedoch nicht eine einzige für Flöte! Um auch Flötenspielern die Möglichkeit zu geben, Werke von Mozart mit Klavier zu spielen, wurde die vorliegende Violinensonate für eine Bearbeitung ausgewählt. Das Werk eignet sich gut für die Flöte, so das keine tiefgreifenden Veränderungen vorgenommen werden mussten, um die Violinstimme den spieltechnischen Verhältnissen der Flöte anzupassen. Selbst die Originaltonart (B-Dur) konnte beibehalten werden. Alle im Urtext enthaltenen dynamischen Zeichen und Artikulationsangaben wurden übernommen, lediglich die Legatobögen der Violinstimme wurden an einigen Stellen für die Flöte verändert. Sowohl Punkte als auch Keile sowie Zwischenformen zeigen bei Mozart das Staccato an. Zugunsten einer besseren Übersichtlichkeit wurden in dieser Ausgabe einheitliche Punkte verwendet. Die dynamischen Angaben wurden im Klavierpart nicht für jede Hand einzeln, wie es in Mozarts Handschrift der Fall ist, sondern für beide Hände gemeinsam angegeben, sofern sie für beide Hände gleich sind. Diese Ausgabe bereichert das Repertoire der Flötisten um ein wertvolles Musikwerk und bringt allen Spielern Freude. Inhalt: - Allegro moderato - Andantino sostenuto e cantabile - Rondeau / Allegro
Mehr 22,00 € *
Giuseppe Maria...
Sonata Es-Dur | Livre I, 6 Querflöte uund Basso continuo
Giuseppe Maria Gioacchino Cambini (1746-1825) war ein italienischer Komponist und Violinist, der Ende des 18. Jahrhunderts sehr erfolgreich in Paris wirkte. Seine Lebensdaten und seine Vita sind nur bruchstückhaft bekannt. Unter Giuseppe Maria Gioacchino Cambinis zahlreichen Querflötenkompositionen finden sich 2 Sammlungen mit je sechs Sonaten für Flöte und Basso continuo. Die erste (1er Livre de Sonate) erschien 1782 bei Mussard (Paris), die zweite (2e Livre des Sonates de Flûte) folgte um 1787 bei Sieber. Die hier vorgelegte Sonate Es - Dur beschließt den ersten Band, den mir die Ecole Nationale de Musique et d'Art Dramatique in Dijon freundlicherweise zugänglich machte. Das Werk hebt sich von den übrigen 5 Sonaten nicht nur durch fortschrittliche Melodik der Ecksätze, sondern auch dadurch ab, dass im Schlusssatz (Rondo) dem Bass ab Takt 73 zunächst für acht, später (ab Takt 97) für weitere sechzehn Takte die Melodieführung überlassen wird, während die Querflöte in die Rolle des umspielenden Begleitinstruments zurücktritt. Inhalt: - Allegro expressivo - Adagio - Rondo | Allegretto
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Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 -3 | Heft 1 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
Mehr 27,50 € *
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 10 - 12 | Heft 4 Violine oder Querflöte und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit. Inhalt: X. - Soave - Dolce - Spirituoso XI. - Dolente - Vivace - Piacevole XII. - Teneramente - Spirituoso - Gratioso Violine Querflöte Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327A Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327B Heft 2: Sonaten 4-6, N 1328A Heft 2: Sonaten 4-6, N 1828B Heft 3: Sonaten 7-9, N 1329A Heft 3: Sonaten 7-9, N 1829B
Mehr 27,50 € *
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 7 - 9 | Heft 3 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 4 - 6 | Heft 2 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie « Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche « ...faire une bonne partie de Vos amusement» . Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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Michel Blavet
Sonata A-Dur Querflöte und Basso continuo
Michel Blavet (1700-1768) war ein französischer Komponist und Flötenvirtuose. Er war ein bemerkenswerter Künstler, der sich nicht nur auf das Fagott und die Flöte spezialisierte, sondern auch für seine außergewöhnliche Intonation, selbst in schwierigen Tonarten, bekannt war. Voltaire bewunderte den schönen Klang seines Spiels und Marpurg bezeichnete ihn als einen Virtuosen von höchster Qualität, der trotz großer Popularität Bescheidenheit bewahrte. Es zeichnete ihn aus, dass er die Flöte mit der linken Hand hielt, was ihn von den meisten Flötisten seiner Zeit unterschied. Seine Werke, die hauptsächlich für die Querflöte geschrieben wurden, zeigen sowohl den italienischen als auch den französischen Stil und sind in einfachen Tonarten verfasst, um sie für Amateure zugänglich zu machen. Zu seinen erhaltenen Werken zählt ein Konzert und 3 Sonatenbücher (1740).
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Christoph Schaffrath
Duetto B-Dur Oboe (Querflöte, Violine) und Cembalo obligato
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Largo - Allegretto - Vivace
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