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Anton Bernhard Fürstenau
Trio e-Moll mit Fuge op. 66 Nr. 3 3 Querflöten
Anton Bernhard Fürstenau (1792-1852) gehörte der mittleren von 3 Flötistengenerationen an und trat im Alter von sieben Jahren öffentlich auf. In den Jahren 1803-1818 begleitete er seinen Vater und Lehrer Kaspar Fürstenau auf seinen vielen Konzertreisen durch Deutschland und Europa. Später konzertierte er auch allein oder mit seinem Sohn Moritz und genoss hohes Ansehen, dass er nach zeitgenössischem Urteil « wenn nicht der ausgezeichnetste, so unbestritten doch einer der ausgezeichnetsten jetzt lebenden ... Flötisten » war. Im Jahre 1820 übersiedelte Fürstenau nach Dresden und fand eine Anstellung bei der Hofkapelle, die Carl Maria von Weber leitete. Zwischen beiden Künstlern entwickelte sich eine dauerhafte Freundschaft und bei Webers Tod in London 1826 stand Fürstenau an dessen Sterbebett. Das musikalische Œuvre des Flötenvirtuosen lässt sich in 3 Gruppen unterteilen: - Werke hauptsächlich für den eigenen Gebrauch - Didaktische Werke (technische Studien, 2 beachtenswerte Flötenschulen) - Kammermusik (Duette, Quartette, Quintette, Operas mit Trios für 3 Querflöten) Ein gründliches Studium seiner Kompositionen und seiner Ideen zur Musik und deren Umsetzung auf der Flöte dürfte auch in heutiger Zeit für jeden Flötisten lohnend sein.
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Anton Bernhard Fürstenau
Grand Trio F - Dur mit Fuge op. 66 Nr. 2 3 Querflöten
Anton Bernhard Fürstenau (1792-1852) gehörte der mittleren von 3 Flötistengenerationen an und trat im Alter von sieben Jahren öffentlich auf. In den Jahren 1803-1818 begleitete er seinen Vater und Lehrer Kaspar Fürstenau auf seinen vielen Konzertreisen durch Deutschland und Europa. Später konzertierte er auch allein oder mit seinem Sohn Moritz und genoss hohes Ansehen, dass er nach zeitgenössischem Urteil « wenn nicht der ausgezeichnetste, so unbestritten doch einer der ausgezeichnetsten jetzt lebenden ... Flötisten » war. Im Jahre 1820 übersiedelte Fürstenau nach Dresden und fand eine Anstellung bei der Hofkapelle, die Carl Maria von Weber leitete. Zwischen beiden Künstlern entwickelte sich eine dauerhafte Freundschaft und bei Webers Tod in London 1826 stand Fürstenau an dessen Sterbebett. Das musikalische Œuvre des Flötenvirtuosen lässt sich in 3 Gruppen unterteilen: - Werke hauptsächlich für den eigenen Gebrauch - Didaktische Werke (technische Studien, 2 beachtenswerte Flötenschulen) - Kammermusik (Duette, Quartette, Quintette, Operas mit Trios für 3 Querflöten) Ein gründliches Studium seiner Kompositionen und seiner Ideen zur Musik und deren Umsetzung auf der Flöte dürfte auch in heutiger Zeit für jeden Flötisten lohnend sein.
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Anton Bernhard Fürstenau
Grand Trio C-Dur op. 66 Nr.1 3 Querflöten
Anton Bernhard Fürstenau (1792-1852) gehörte der mittleren von 3 Flötistengenerationen an und trat im Alter von sieben Jahren öffentlich auf. In den Jahren 1803-1818 begleitete er seinen Vater und Lehrer Kaspar Fürstenau auf seinen vielen Konzertreisen durch Deutschland und Europa. Später konzertierte er auch allein oder mit seinem Sohn Moritz und genoss hohes Ansehen, dass er nach zeitgenössischem Urteil « wenn nicht der ausgezeichnetste, so unbestritten doch einer der ausgezeichnetsten jetzt lebenden ... Flötisten » war. Im Jahre 1820 übersiedelte Fürstenau nach Dresden und fand eine Anstellung bei der Hofkapelle, die Carl Maria von Weber leitete. Zwischen beiden Künstlern entwickelte sich eine dauerhafte Freundschaft und bei Webers Tod in London 1826 stand Fürstenau an dessen Sterbebett. Das musikalische Œuvre des Flötenvirtuosen lässt sich in 3 Gruppen unterteilen: - Werke hauptsächlich für den eigenen Gebrauch - Didaktische Werke (technische Studien, 2 beachtenswerte Flötenschulen) - Kammermusik (Duette, Quartette, Quintette, Operas mit Trios für 3 Querflöten) Ein gründliches Studium seiner Kompositionen und seiner Ideen zur Musik und deren Umsetzung auf der Flöte dürfte auch in heutiger Zeit für jeden Flötisten lohnend sein. Inhalt: · Allegro non tanto · Andante · Rondo | Allegretto
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Alfred Uhl
Spielmusik Die Spielmusik für Streichtrio und Mandoline ist ein frühes Werk von Alfred Uhl, es entstand 1936. Inhalt: 1. Capriccio 2. Südliche Landschaft 3. Zahnräder 4. Frohe Wanderung am Morgen
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Robert Valentine
3 Sonaten op.14 2 Flöten
Robert Valentin (ca. 1678 - 1747), auch bekannt als Roberto Valentini oder Roberto Valentino, war ein bekannter englischer Komponist, Blockflötist, Oboist und Violinist. Er zog nach Rom und wurde italienischer Staatsbürger. Valentin ist vor allem für seine zahlreichen Blockflötenkompositionen bekannt. Er galt als ein hoch qualifizierter Spieler dieses Instruments. Seine instrumentalen Kompositionen umfassen eine Reihe von Sonatensammlungen und Triosonaten sowie Concerto grosso. Zunächst orientierte sich sein Stil stark an dem von Arcangelo Corelli. Im Laufe der Zeit wandte er sich jedoch zunehmend dem galanten Stil zu, was sich in seinen späteren Sonaten widerspiegelt, die in Nordeuropa veröffentlicht wurden. Inhalt: I. Sonate - Andante - Allegro - Largo - Allegro II. Sonate - Largo - Allegro - Adagio - Allegro III. Sonate - Largo - Allegro - Andante - Minuet
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Michel Blavet
Sonata A-Dur Querflöte und Basso continuo
Michel Blavet (1700-1768) war ein französischer Komponist und Flötenvirtuose. Er war ein bemerkenswerter Künstler, der sich nicht nur auf das Fagott und die Flöte spezialisierte, sondern auch für seine außergewöhnliche Intonation, selbst in schwierigen Tonarten, bekannt war. Voltaire bewunderte den schönen Klang seines Spiels und Marpurg bezeichnete ihn als einen Virtuosen von höchster Qualität, der trotz großer Popularität Bescheidenheit bewahrte. Es zeichnete ihn aus, dass er die Flöte mit der linken Hand hielt, was ihn von den meisten Flötisten seiner Zeit unterschied. Seine Werke, die hauptsächlich für die Querflöte geschrieben wurden, zeigen sowohl den italienischen als auch den französischen Stil und sind in einfachen Tonarten verfasst, um sie für Amateure zugänglich zu machen. Zu seinen erhaltenen Werken zählt ein Konzert und 3 Sonatenbücher (1740).
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Karl Friedrich Abel
Zwei Sonaten Violoncello und Klavier (Cembalo)
Karl Friedrich Abel (1723-1787) gilt in der Musikgeschichte als «der letzte Musiker, welcher die Gambe mit Glück und Beyfall behandelte» (Zitat aus Goethes 8. Buch « Dichtung und Wahrheit»). Bekannt ist auch die Verbindung zu Johann Christian Bach. Gemeinsam gründeten und leiteten sie die Londoner Bach-Abel Konzerte von 1764-1781. Das er sich in späteren Jahren auch dem Violoncello zuwandte, ist in der Musikforschung fast völlig übergangen worden. Die beiden hier vorgelegten Sonaten (vermutlich 1782 in Berlin komponiert) sind der Abel Gesamtausgabe von Walter Knape (Verlag Ad Portam, Cuxhaven) entnommen. Bei den beiden Sonaten handelt es sich zweifellos um frühklassische Cellomusik, was sich an den Äußerlichkeiten des Notenschlüssels ablesen lässt. Formal besonders reizvoll folgt in der G-Dur-Sonate den üblichen drei Sätzen als 4. Satz eine Moll-Romanze (mit vermindertem Oktav-Vorhalten in den Takten 10 und 14), die aber in ein volksliedhaftes Dur-Sätzchen im 6/8-Takt einmündet und so die Sonate in G-Dur beschließt. Im Adagio der A-Dur-Sonate fällt eine originale Cadenza mit hohen Flageoletttönen auf, was damals eine neuartige Spieltechnik darstellte und für heutige Cellisten einen reizvollen Einstieg in die klassische Violoncello-Technik (Boccherini, Romberg, usw.) bedeutet. Die Bassbegleitung ist unbeziffert, so das der frühklassische Klaviersatz auf dem Cembalo genauso gut spielbar ist, wie auf dem Hammerklavier. Die Violoncello-Stimme wurde vom Herausgeber genau bezeichnet. Inhalt: I. Sonate G-Dur (WK-Sammelordnung 147) - Allegro moderato - Adagio - Tempo di Minuetto II. Sonate A-Dur (WK-Sammelordnung 148) - Allegro moderato - Adagio - Rondeau - Romance
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Benoît Guillemant
6 Sonaten op. 3 2 Violoncelli (Fagotte, Violen da gamba)
Benoit Guillemant war Flötist und lebte zwischen 1746 und 1757 in Paris. Seine Lebensdaten sind nicht bekannt. Vorliegende sechs Sonaten op.3 sind seine einzigen Kompositionen dieser Art. Zu ihrer musikalisch einwandfreien Wiedergabe gehört neben der stilgerechten Artikulationen auch die genaue Interpretation der Verzierungszeichen sowie das selbstständige Einfügen von Ornamenten, wo diese zwar nicht vorgeschrieben, jedoch vom Komponisten gemäß dem Gebrauch der Zeit stillschweigend vorausgesetzt werden. Die Partitur gibt das originale Notenbild wieder. Alle Zusätze des Herausgebers wurden in üblicher Weise kenntlich gemacht. Inhalt: I. Sonate - Allegro - Gratioso - Allegro - Aria gratioso - Allegro II. Sonate - Andante - Allegro - Affettuoso - Aria prima (Poco allegro) - Aria secunda III. Sonate - Aria gratioso - Allegro moderato - Andante - Tempo di Minuetto IV. Sonate - Allegro - Aria gratioso - Giga allegro - Cantabile - Minuetto primo - Minuetto secondo V. Sonate - Cantabile - Allegro moderato - Affettuoso - Aria moderato VI. Sonate - Gratioso - Fanfare - Aria (Affettuoso) - Fanfare
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A. Barette (Baretti)
6 Divertimenti 2 Violoncelli (Fagotte oder Violen da gamba)
A. Barette (auch Baretti genannt) ist wahrscheinlich ein Bruder des berühmten Dichters und Schriftstellers Gioseffo und lebte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Musiklehrer in Turin. Er komponierte mehrere Instrumentalwerke, darunter hauptsächlich Kammermusik für Violoncello und einige Stücke für Cembalo. Die vorliegenden VI Divertimenti op. 1 für 2 Violoncelli erschienen 1770 im Erstdruck in Paris und Amsterdam, wurden später kopiert und von Westphal als No. 250 katalogisiert. Da der Erstdruck nicht auffindbar war, stützt sich unsere Neuausgabe auf diese Kopie (Konservatoriumsbibliothek, Brüssel). Mit der Bezeichnung deux Basses sind vorzugsweise 2 Violoncelli gemeint, doch ist auch eine Besetzung mit 2 Fagotten, Violen da Gamba oder anderen Bassinstrumenten möglich. Die Divertimenti stellen bei relativ einfachen technischen Herausforderungen musikalisch und stilistisch höhere Ansprüche an die beiden Ausführenden als die meisten Duette für Anfänger aus der Zeit. Zu ihrer musikalisch einwandfreien Wiedergabe gehört neben der stilgerechten Artikulation auch die genaue Interpretation der Verzierungszeichen sowie das selbstständige Einfügen von Ornamenten, die vom Komponisten gemäß der Zeit stillschweigend vorausgesetzt wird. Der Tonumfang beschränkt sich auf die unteren Halslagen, wobei die sichere Beherrschung der oft vernachlässigten 2. und 3. Lage vorausgesetzt wird. Diese sechs reizvollen Stücke stellen eine wertvolle Bereicherung für den Unterricht der Mittelstufe dar. Inhalt: I. Allegretto Largo Menuetto Trio II. Allegretto Andante Menuetto Trio III. Moderato Largo Menuetto Trio IV. Allegro Moderato Lento Menuetto Trio V. Allegretto Andante Menuetto VI. Allegretto Lento Menuetto
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Johann Friedrich Fasch
Concerto G-Dur Oboe, 2 Violinen und Basso continuo
Johann Friedrich Fasch wurde 1688 in Buttelstedt bei Weimar geboren, er starb 1758 in Zerbst. Aus seiner Autobiografie erfahren wir, dass er bereits in jungen Jahren Ouvertüren schrieb, wozu ihn Georg Philipp Telemanns Arbeiten anregten, von denen er « dermalen meist alles erlernete ». Als Vorlage für das Oboenkonzert in G-Dur dienten handschriftliche Stimmen, die Christoph Graupner für die Hofkapelle des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen während seiner Tätigkeit als Kapellmeister in Darmstadt angefertigt hat und die heute in der Hessischen Landes-und Hochschulbibliothek aufbewahrt werden. Auch von Johann Sebastian Bachs Hand sind Werke von Fasch kopiert und somit erhalten worden. Möge das liebenswürdige Oboenkonzert erneut auf den hohen Wert der noch weitgehend unerschlossenen Instrumentalmusik Johann Friedrich Faschs aufmerksam machen. Nach altem Brauch kann die Oboe auch durch eine Violine (oder auch Sopranblockflöte in c'') ersetzt werden. Inhalt: -Largo - Allegro - Largo - Allegro
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Christoph Schaffrath
Duetto B-Dur Oboe (Querflöte, Violine) und Cembalo obligato
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Largo - Allegretto - Vivace
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