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Joseph Haydn
6 Duos concertants | Opus 101 Nr. 5 + 6 | Heft 3 2 Querflöten
Inhalt: V. - Moderato - Menuet / Allegretto - Adagio - Finale Presto VI. - Presto - Menuet - Largo - Finale Allegro
Mehr 16,00 € *
Joseph Haydn
6 Duos concertants | Opus 101 Nr. 3 + 4 | Heft 2 2 Querflöten
Inhalt: III. - Andante grazioso - Menuet / Allegretto - Adagio - Allegro di molto IV. - Moderato - Menuet / Allegretto - Adagio cantabile - Finale Allegro
Mehr 20,00 € *
Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate B-Dur KV 378 Querflöte und Klavier
Mozarts liebstes Instrument war nicht die Flöte. Das ist allgemein bekannt und lässt sich an der Tatsache ablesen, dass er ihr nur 4 Kammermusikwerke widmete, nämlich die 4 Quartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello. Selbst die seit langer Zeit im Druck erhältlichen "Flötensonaten", die Jugendsonaten Opus 10, 11, 12 und 13 sind lediglich Bearbeitungen von Sonaten für Klavier und Violine. Unter der Bezeichnung «Klavier» war zur damaligen Zeit das Cembalo zu verstehen. Erst seit ca. 1780 meinte «Klavier» in der Regel den Hammerflügel. So schrieb Mozart auch in der Handschrift der 1779 komponierten Sonate B-Dur KV 378 noch ausdrücklich das Cembalo vor. Sie erschien 1781 innerhalb der zweiten Serie von 6 Sonaten für Klavier und Violine, wobei die Reihenfolge der genannten Instrumente typisch für diese Zeit sind: Das Klavier ist der Hauptträger des musikalischen Geschehens und wird vom Melodieinstrument begleitet. Mozart komponierte 35 Sonaten für diese Besetzung, jedoch nicht eine einzige für Flöte! Um auch Flötenspielern die Möglichkeit zu geben, Werke von Mozart mit Klavier zu spielen, wurde die vorliegende Violinensonate für eine Bearbeitung ausgewählt. Das Werk eignet sich gut für die Flöte, so das keine tiefgreifenden Veränderungen vorgenommen werden mussten, um die Violinstimme den spieltechnischen Verhältnissen der Flöte anzupassen. Selbst die Originaltonart (B-Dur) konnte beibehalten werden. Alle im Urtext enthaltenen dynamischen Zeichen und Artikulationsangaben wurden übernommen, lediglich die Legatobögen der Violinstimme wurden an einigen Stellen für die Flöte verändert. Sowohl Punkte als auch Keile sowie Zwischenformen zeigen bei Mozart das Staccato an. Zugunsten einer besseren Übersichtlichkeit wurden in dieser Ausgabe einheitliche Punkte verwendet. Die dynamischen Angaben wurden im Klavierpart nicht für jede Hand einzeln, wie es in Mozarts Handschrift der Fall ist, sondern für beide Hände gemeinsam angegeben, sofern sie für beide Hände gleich sind. Diese Ausgabe bereichert das Repertoire der Flötisten um ein wertvolles Musikwerk und bringt allen Spielern Freude. Inhalt: - Allegro moderato - Andantino sostenuto e cantabile - Rondeau / Allegro
Mehr 22,00 € *
Joseph Haydn
6 Duos concertants | Opus 101 Nr.1 + 2 | Heft 1 2 Querflöten
Inhalt: I. - Moderato - Menuet (Menuetto-Op.101) - Adagio - Presto II. - Moderato - Menuet (poco allegretto) - Adagio - Allegro di molto
Mehr 22,00 € *
Johann Joachim Quantz
2 Trios in D-Dur 3 Querflöten
Johann Joachim Quantz (1697-1773) war ein deutscher Komponist und Flötist. Er kam, früh verwaist, nach Merseburg zu einem verwandten Stadtmusicus in die Lehre. Danach studierte er in Wien 1717 den Kontrapunkt bei Zelenka und Fuchs. Er trat 1718 in die Königlich Polnische Kapelle zu Dresden und Warschau ein, zuerst als Oboist, dann als Flötist. Eine Lehrreise mit kurfürstlichem Stipendium führte ihn von 1724-1727 nach Italien, Paris und London. Nach Dresden in die alte Stelle zurückgekehrt, spielte er 1728 vor Kronprinz Friedrich von Preußen, der ihn zu seinem Lehrer wählte und ihn nach seiner Thronbesteigung 1741 nach Berlin als seinen Musikvertrauten berief. Quantz schrieb die erste deutsche Flötenschule « Versuch einer Anweisung, die Flöte traversière zu spielen », die bis ins 19. Jahrhundert maßgebend war und uns heute besonders wertvoll als Quelle zur Aufführungspraxis alter Musik ist. Er komponierte u. a. Flötenkonzerte, Kammermusik mit Flöte, Solo- und Triosonaten für Flöte und Basso continuo, Flötenduette und -trios. Die vorliegende Ausgabe basiert auf den Manuskripten zweier Trios in D-Dur für 3 Traversflöten, die in Det Kongelige Bibliotek in Kopenhagen aufbewahrt werden. Ergänzungen und Verzierungen sind durch Kleinstich, Einklammerung und Strichelung kenntlich gemacht. Inhalt: Trio I - Aria - Rigaudon - Menuet - Sarabande - Plaisanterie Trio II - Adagio - Vivace - Largo - Allegro
Mehr 12,00 € *
Michel Blavet
15 Duette 2 Flöten
Michel Blavet (1700-1768) war ein französischer Komponist und Flötenvirtuose. Er war ein bemerkenswerter Künstler, der sich nicht nur auf das Fagott und die Flöte spezialisierte, sondern auch für seine außergewöhnliche Intonation, selbst in schwierigen Tonarten, bekannt war. Voltaire bewunderte den schönen Klang seines Spiels und Marpurg bezeichnete ihn als einen Virtuosen von höchster Qualität, der trotz großer Popularität Bescheidenheit bewahrte. Es zeichnete ihn aus, dass er die Flöte mit der linken Hand hielt, was ihn von den meisten Flötisten seiner Zeit unterschied. Seine Werke, die hauptsächlich für die Querflöte geschrieben wurden, zeigen sowohl den «italienischen als auch den französischen Stil» und sind in einfachen Tonarten verfasst, um sie für Amateure zugänglich zu machen. Zu seinen erhaltenen Werken zählen ein Konzert und 3 Sonatenbücher (1740).
Mehr 12,80 € *
Johann Joachim Quantz
Sechs Duette op. 5 | Band 2 2 Flöten
Johann Joachim Quantz (1697-1773) war ein deutscher Komponist und Flötist. Er kam, früh verwaist, nach Merseburg zu einem verwandten Stadtmusicus in die Lehre. Danach studierte er in Wien 1717 den Kontrapunkt bei Zelenka und Fuchs. Er trat 1718 in die Königlich Polnische Kapelle zu Dresden und Warschau ein, zuerst als Oboist, dann als Flötist. Eine Lehrreise mit kurfürstlichem Stipendium führte ihn von 1724-1727 nach Italien, Paris und London. Nach Dresden in die alte Stelle zurückgekehrt, spielte er 1728 vor Kronprinz Friedrich von Preußen, der ihn zu seinem Lehrer wählte und ihn nach seiner Thronbesteigung 1741 nach Berlin als seinen Musikvertrauten berief. Quantz schrieb die erste deutsche Flötenschule « Versuch einer Anweisung, die Flöte traversière zu spielen », die bis ins 19. Jahrhundert maßgebend war und uns heute besonders wertvoll als Quelle zur Aufführungspraxis alter Musik ist. Er komponierte u. a. Flötenkonzerte, Kammermusik mit Flöte, Solo- und Triosonaten für Flöte und Basso continuo, Flötenduette und -trios.
Mehr 9,00 € *
Johann Joachim Quantz
Sechs Duette op. 5 | Band 1 2 Flöten
Johann Joachim Quantz (1697-1773) war ein deutscher Komponist und Flötist. Er kam, früh verwaist, nach Merseburg zu einem verwandten Stadtmusicus in die Lehre. Danach studierte er in Wien 1717 den Kontrapunkt bei Zelenka und Fuchs. Er trat 1718 in die Königlich Polnische Kapelle zu Dresden und Warschau ein, zuerst als Oboist, dann als Flötist. Eine Lehrreise mit kurfürstlichem Stipendium führte ihn von 1724-1727 nach Italien, Paris und London. Nach Dresden in die alte Stelle zurückgekehrt, spielte er 1728 vor Kronprinz Friedrich von Preußen, der ihn zu seinem Lehrer wählte und ihn nach seiner Thronbesteigung 1741 nach Berlin als seinen Musikvertrauten berief. Quantz schrieb die erste deutsche Flötenschule « Versuch einer Anweisung, die Flöte traversière zu spielen », die bis ins 19. Jahrhundert maßgebend war und uns heute besonders wertvoll als Quelle zur Aufführungspraxis alter Musik ist. Er komponierte u. a. Flötenkonzerte, Kammermusik mit Flöte, Solo- und Triosonaten für Flöte und Basso continuo, Flötenduette und -trios.
Mehr 9,90 € *
Benoît Tranquille...
Duette für zwei Flöten op. 72 2 Querflöten
Benoît Tranquille Berbiguier (1782-1832) erhielt Flötenunterricht bei J.G. Wunderlich am Pariser Conservatoire. Er selbst behauptete, er sei der erste in Frankreich, der vor allen Dingen einen voll abgerundeten Ton im tiefen Register empfohlen habe. Obwohl er nie eine Stelle bei einem der Pariser Orchester beanspruchte, besaß Berbiguier Ansehen als Solist und bedeutender Komponist. Zu Berbiguiers Schaffen zählen eine MÉTHODE COMPLÈTE POUR la FLÛTE und nicht weniger als 150 Flötenduette, wovon eine ganze Reihe speziell für den Gebrauch bei Anfängern und Schülern komponiert waren. Zu ihnen gehören auch die 36 Petit Duos op. 72 , von denen eine Auswahl der schönsten Stücke in dieser Ausgabe vorliegen. Dem Spieler wird sich bei den Stücken die Bandbreite an Möglichkeiten der Artikulationen, Dynamik, Formen, Ton- und Taktarten erschließen. Zugleich wird die im Titel versprochene Qualität des «Chantant» erfüllt. Gestrichelte Angaben zur Dynamik und Artikulation in dieser Ausgabe sind Vorschläge des Herausgebers. Inhalt: 1.Allegro poco vivo 2.Allegro 3.Allegretto 4.Poco Presto 5.Allegro Pastorale 6.Maestoso 7.Allegretto Vilanella 8.Allegro non troppo 9.Tempo di Cosaca 10.Tempo di Valse 11.Fanfare Moderato 12.Andante non tanto 13.Tempo di Marcia 14.Moderato 15.Allegretto 16.Allegro poco vivo 17.Marcia Moderato 18.Moderato 19.Allegro assai 20.Moderato 21.Tempo di Polacca 22.Andante 23.Allegretto 24.Romanza a la Troubadour 25.Allegretto
Mehr 13,90 € *
Giuseppe Maria...
Sonata Es-Dur | Livre I, 6 Querflöte uund Basso continuo
Giuseppe Maria Gioacchino Cambini (1746-1825) war ein italienischer Komponist und Violinist, der Ende des 18. Jahrhunderts sehr erfolgreich in Paris wirkte. Seine Lebensdaten und seine Vita sind nur bruchstückhaft bekannt. Unter Giuseppe Maria Gioacchino Cambinis zahlreichen Querflötenkompositionen finden sich 2 Sammlungen mit je sechs Sonaten für Flöte und Basso continuo. Die erste (1er Livre de Sonate) erschien 1782 bei Mussard (Paris), die zweite (2e Livre des Sonates de Flûte) folgte um 1787 bei Sieber. Die hier vorgelegte Sonate Es - Dur beschließt den ersten Band, den mir die Ecole Nationale de Musique et d'Art Dramatique in Dijon freundlicherweise zugänglich machte. Das Werk hebt sich von den übrigen 5 Sonaten nicht nur durch fortschrittliche Melodik der Ecksätze, sondern auch dadurch ab, dass im Schlusssatz (Rondo) dem Bass ab Takt 73 zunächst für acht, später (ab Takt 97) für weitere sechzehn Takte die Melodieführung überlassen wird, während die Querflöte in die Rolle des umspielenden Begleitinstruments zurücktritt. Inhalt: - Allegro expressivo - Adagio - Rondo | Allegretto
Mehr 17,50 € *
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 -3 | Heft 1 Querflöte (Violine) und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
Mehr 27,50 € *
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 10 - 12 | Heft 4 Violine oder Querflöte und Basso continuo
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit. Inhalt: X. - Soave - Dolce - Spirituoso XI. - Dolente - Vivace - Piacevole XII. - Teneramente - Spirituoso - Gratioso Violine Querflöte Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327A Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327B Heft 2: Sonaten 4-6, N 1328A Heft 2: Sonaten 4-6, N 1828B Heft 3: Sonaten 7-9, N 1329A Heft 3: Sonaten 7-9, N 1829B
Mehr 27,50 € *
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