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Johann Friedrich Fasch
Concerto G-Dur Oboe, 2 Violinen und Basso continuo
Johann Friedrich Fasch wurde 1688 in Buttelstedt bei Weimar geboren, er starb 1758 in Zerbst. Aus seiner Autobiografie erfahren wir, dass er bereits in jungen Jahren Ouvertüren schrieb, wozu ihn Georg Philipp Telemanns Arbeiten anregten, von denen er « dermalen meist alles erlernete ». Als Vorlage für das Oboenkonzert in G-Dur dienten handschriftliche Stimmen, die Christoph Graupner für die Hofkapelle des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen während seiner Tätigkeit als Kapellmeister in Darmstadt angefertigt hat und die heute in der Hessischen Landes-und Hochschulbibliothek aufbewahrt werden. Auch von Johann Sebastian Bachs Hand sind Werke von Fasch kopiert und somit erhalten worden. Möge das liebenswürdige Oboenkonzert erneut auf den hohen Wert der noch weitgehend unerschlossenen Instrumentalmusik Johann Friedrich Faschs aufmerksam machen. Nach altem Brauch kann die Oboe auch durch eine Violine (oder auch Sopranblockflöte in c'') ersetzt werden. Inhalt: -Largo - Allegro - Largo - Allegro
Mehr 15,00 € *
Christoph Schaffrath
Duetto B-Dur Oboe (Querflöte, Violine) und Cembalo obligato
Christoph Schaffrath (1709-1763) gehörte zu den bedeutenden Musikern und Komponisten, die der musikliebende Friedrich II. von Preußen um sich versammelte. Er darf als einer der interessantesten und einfallsreichen Komponisten des Berliner Kreises bezeichnet werden. Er schrieb neben Ouvertüren, Symphonien und Quartetten hauptsächlich Cembalowerke und Kammermusikwerke, in denen dem Tasteninstrument eine führende Rolle zufällt. Die Arbeit des Herausgebers erstreckt sich auf die Zusammenstellung der Partitur, Berichtigung einiger Fehler und der Aussetzung der Generalbassstellen. Ergänzungen sind in der Partitur durch Kleinstrich, Einklammerung oder Strichelung als solche kenntlich gemacht. Inhalt: - Largo - Allegretto - Vivace
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Johann Christian Bach
Sonaten op.15 Nr. 3 + 4 Klavier und Violine
Im vorliegenden Heft werden zwei Klaviersonaten mit Violinbegleitung als Neudruck veröffentlicht. Die Ausgabe folgt dem Erstdruck der Sammlung op. XV (London: John Welker |1778). Johann Christian Bach vereinigt in dieser Sammlung unterschiedliche Gattungen. Die beiden ersten Sonaten sind für Klavier/Cembalo und Violine und Violoncello komponiert, die beiden hier vorliegenden für Klavier/Cembalo und Violine, das erste Duett ist für 2 Cembali geschrieben, das zweite ist eine vierhändige Klaviersonate. Sowohl die beiden Triosonaten (Nr. 1 + 2) als auch die beiden Klaviersonaten (Nr. 5 + 6) wurden bereits als Neudruck veröffentlicht, so das mit dieser Ausgabe nun erstmals der gesamte Zyklus im Neudruck vorliegt. Der jüngste Bachsohn widmete die Sammlung der Tochter seines treuen Freundes und Gönners Earl of Abingdon, der Countess of Abington. Opus XV wurde erstmals im Public Advertiser vom 17. September 1778 angekündigt. Die Popularität dieser Sammlung belegen zahlreiche zeitgenössische Drucke und Abschriften. In beiden zweisätzigen Sonaten op. XV/3 und 4 verbindet Johann Christian Bach anmutige Musizierfreude mit gekonntem Satz. Sowohl für das Tasteninstrument als auch für die Violine werden mittlere Fähigkeiten vorausgesetzt, sodass dieser Neudruck einem großen Spielerkreis zugänglich ist. Inhalt: Sonata III - Allegro maestoso - Presto assai Sonata IV - Allegro moderato - Allegretto
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James Hook
6 Trios op. 83 | Sonaten I - III | Heft 1 3 Violinen oder Violine, Querflöte und Viola
Hooks Vorbild, Johann Christian Bach, wirkte im Schaffen des englischen Komponisten lange nach. Mit ihm teilt er die starke melodische Begabung bei betontem Formgefühl. Inhalt: I. Allegro con spirito Andantino sempre piano Rondeau (Allegretto) II. Allegretto Siciliano (Andantino sempre piano) Menuetto (Spirituoso) III. Allegro con spirito Siciliano (Andantino sempre piano) Rondo (Allegro)
Mehr 26,00 € *
Antonio Veracini
Sonata a-Moll Violine, Violoncello und Cembalo
Der Florentiner Geiger Antonio Veracini wurde 1659 geboren und starb im Jahre 1733 in seiner Heimatstadt. Sein Vater Francesco da Niccolò Veracini (1638-1720) war Geiger. Von ihm erhielt er vermutlich seinen ersten Unterricht im Violinspiel und in der Komposition. Den guten persönlichen Beziehungen des Vaters am toskanischen Hof dürfte auch Antonios Anstellung bei der Großherzogin Vittoria delle Rovere zu verdanken sein. Ihr widmete er sein erstes größeres Werk, die Sonaten op. 1 für 2 Violinen mit Basso continuo. Ausser diesen 1692 erschienenen Triosonaten kennt man von seinen gedruckten Kompositionen die Violinsonaten (Sonate da Chiesa) op. 2 und Violinsonaten (Sonata da Camera) op. 3. Die Musik einiger durch die aufgefundenen Libretti belegter Oratorien scheint leider verloren zu sein. Als Vorlage für diese Ausgabe der vierten Kammersonate dient Rogers der undatierte Nachdruck, der bei F. Rosati in Modena erschienen ist und der «Serenissimo Principe Gio Gastone di Toscana» gewidmeten Erstausgabe von 1696. Die Vorlage wurde stillschweigend berichtigt. Ergänzungen für den praktischen Gebrauch wurden in der Partitur durch Einklammerung, Strichlierung oder Kleindruck kenntlich gemacht. Inhalt: - Grave - Largo - Vivace
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Jean-Joseph Mondonville
Sonata C-Dur op.4 Nr. 2 Violine und Basso continuo
Jean-Joseph de Cassanéa de Mondonville (1711-1772) lebte hauptsächlich in Paris. Für das hohe Ansehen, das er als Violinvirtuose sowie als Komponist von Motetten, Opern, Instrumentalwerken genoss, spricht die Tatsache, dass er in die Concert spirituel aufgenommen wurde, wo er als Hauptleiter und Dirigent wirkte. Die vorliegende Sonate ist die zweite einer Sammlung von sechs Sonaten für Violine und bezifferten Bass op. 4 (ca. 1735). Sie stellen insofern eine Neuerung in der Geschichte des Violinspiels dar, als erstmalig in ihnen das Flageolett angewandt wird. Dieses bleibt auf die natürlichen Flageoletttöne beschränkt. Mondonvilles Notierungsweise der Flageolettgriffe ist noch nicht die in unseren Tagen gebräuchliche, denn er bezeichnete sie mit kleinen Wellenlinien, die in unserer Ausgabe durch die heute gültigen Zeichen ersetzt wurden. Im letzten Satz der Sonate (Takt 11) finden sich sogar Flageolett - Doppelgriffe. Auch die dem Violoncello zugedachte Bassstimme ist gelegentlich mit Flageoletttönen versehen. Da diese Sonaten in erster Linie für technische und pädagogische Zwecke geschrieben wurden, ist der Verzicht auf kunstvolle Arbeit gerechtfertigt. Als Quelle wurde ein Exemplar der Originalausgabe herangezogen, das sich im Besitz der Library of Congress, Washington, befindet und folgenden Titel trägt « Les Sons Harmoniques Sonates à Violon seul avec la Basse Continue. Œuvre 4e » Die vom Herausgeber hinzugefügten dynamischen Angaben und Strichbezeichnungen wurden in üblicher Weise kenntlich gemacht. Inhalt: - Andantino - Allegro - Aria (Gratioso) - Giga (Allegro)
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Jean-Marie Leclair
Sonata Es-Dur op. 9 Nr. 9 Violine und Basso continuo
Jean Marie Leclair (1697-1764) wurde in Lyon geboren. Hier trat er auch nach vorübergehendem Aufenthalt in Rouen als Geiger und Tänzer auf. Anschließend studierte er bei G.B.Somis (einem Schüler von Corelli) in Turin. Ab 1728 lebte er in Paris, war einige Jahre als Geiger in der königlichen Kapelle tätig, später als Privatlehrer und Komponist. Mit ihm erreichte das Violinspiel in Frankreich einen ersten Höhepunkt. Leclair veröffentlichte vier Bücher von je 12 Sonaten für Violine und bezifferten Bass; unsere Sonate ist die neunte im vierten Buch, Opus 9, und repräsentiert in Form und Stil den Typus der Kammersonate oder Suite. Sie beginnt mit zwei Tänzen, einer französischen Courante und einer Allemande. Hier ist die übliche Reihenfolge umgekehrt. Das Adagio hat nichts von dem feierlichen Ernst der Kirchensonate. Trotz kunstvoller Modulationen und vieler Doppelgriffe wird es von sanftem Ausdruck beherrscht. Das Finale ist ein leicht bewegtes und elegantes Stück im 3/4 Takt. Der Formtypus des fugierten Allegros fehlt hier also gänzlich. Als Quelle dient ein Exemplar der in der New Yorker Public Library befindlichen Originalausgabe des 4. Buches, in Paris 1738 erschienen und von Leclairs zweiter Gattin Luise-Catherine gestochen. Die vom Herausgeber hinzugefügten dynamischen Angaben und Strichbezeichnungen wurden in üblicherweise kenntlich gemacht. Inhalt: - Courante à la Française - Allegro moderato (Allemande) - Adagio - Vivace (Non troppo Allegro)
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François Devienne
Sechs Duette 2 Flöten
Inhalt: I. Op. 18 Nr. 1 - Allegro - Rondo / Allegretto - Mineur II. Op. 18 Nr. 2 - Allegro - Minuetto I - Minuetto II - Minuetto I III. Op. 18 Nr. 3 - Adagio - Allegro IV. Op. 18 Nr. 4 - Allegro - Minuetto I - Minuetto II V. Op. 18 Nr. 5 - Allegro - Grazioso con Variatione VI. Op. 18 Nr. 6 - Allegro - Rondo / Allegretto
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Carl Heinrich Graun
Sonata D-Dur Querflöte (Violine) und Basso continuo (Violoncello ad.lib.)
Die Veröffentlichung der vorliegenden Sonate des Potsdamer Hofkapellmeisters Carl Heinrich Graun erfolgt nach einer im Besitz der Sächsischen Landesbibliothek Dresden befindlichen Handschrift. Das Werk erscheint mit unserer Ausgabe zum ersten Mal im Druck. In der Partitur sind Herausgeberzusätze als solche kenntlich gemacht; ergänzte Bögen sind gestrichelt, hinzugefügte Ornamente und die Dynamik betreffende Zeichen sind eingeklammert. Das nach dem bezifferten Bass ausgearbeitete Cembalo-Akkompagnement ist klein gedruckt. Inhalt: - Largo - Poco allegro - Vivace
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Antonio Vivaldi
Sonata d-moll Flöte (Violine) und Basso continuo (Violoncello ad.lib.)
12,00 € *
Antonio Vivaldi
Sonata C-Dur Querflöte (Violine) und Basso continuo ( Violoncello...
Inhalt: -Affettuoso -Allegro -Larghetto -Allegro
Mehr 12,00 € *
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