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Johann Ludwig Krebs
Vier Piecen Orgel (Klavier | Cembalo)
Johann Ludwig Krebs wurde 1713 in Buttelstedt geboren. Seinen ersten Orgel- und Musikunterricht erhielt er von seinem Vater Tobias Krebs . Im Alter von 13 Jahren kam er nach Leipzig, wo er bis 1737 in unmittelbarer Nähe zu Johann Sebastian Bach blieb – dies ließ ihn eine „echte Bach’sche Creatur“ werden. Die Ausbildung an der Thomasschule , das Studium an der Universität Leipzig sowie der Orgel- und Kompositionsunterricht bei Bach prägten Krebs entscheidend und machten ihn zu einem versierten und eigenständigen Komponisten. Während seines Studiums der Philosophie und Rechtswissenschaften an der Leipziger Universität unterrichtete Krebs Luise Adelgunde Victoria Gottsched, die Ehefrau des bekannten Literaten Johann Christoph Gottsched , im Komponieren und vermutlich auch im Lautenspiel. Ihr widmete er sechs Praeambulen . Nach Organistenstellen in Zwickau und Zeitz wurde Krebs 1756 zum herzoglichen Hoforganisten an der Schlosskirche in Altenburg berufen. Dort wirkte er bis zu seinem Tod am 1. Januar 1780 . Krebs hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk – vor allem für Orgel , aber auch bemerkenswerte Kammermusikkompositionen. Inhalt: 1. Piece Praeambulum I - VI 2. Piece Suite 3. Piece Ouverture 4. Piece Concerto inkl. Revisionsbericht
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Pierre Du Mage
Livre d'Orgue - Orgelbuch Orgel
Neuausgabe nach dem Pariser Erstdruck (1708) Pierre Du Mage wurde um 1676 in Beauvais geboren. Seine ersten Musikstunden erhielt er von seinem Vater, der als Organist an der Kathedrale tätig war. Darauf absolvierte der Jüngling seine Orgel- und Kompositionsstudien beim berühmten Louis Marchand in Paris. Schon 1703 war er Titularorganist an der königlichen Stiftskirche in Saint-Quentin, wo man eben die neue Riesenorgel fertiggestellt hatte. 1708 erschien das »Livre d'Orgue«, das einzig erhaltene Werk des Komponisten: eine Art Suite von 8 Stücken im elegant-brillanten Stil seines Lehrers Louis Marchand, die freilich – wie Du Mage in der Widmung allzu bescheiden meint – »einem der vollkommmensten Instrumente der Welt« nicht würdig seien. Am 2. Oktober 1751 starb Du Mage. Inhalt: 1. Plein Jeu 2. Fugue 3. Trio 4. Tierce en Taille 5. Basse de Trompete 6. Récit 7. Duo 8. Grand Jeu inkl. Registrieranweisung
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Gottfried Heinrich...
4 Triosonaten Orgel
Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749) galt zu seinen Lebzeiten als einer der bedeutendsten und bekanntestsen deutschen Musiker. Als Hofkapellmeister des Herzogtums Sachsen-Gotha-Altenburg erfreute er sich allseitiger Wertschätzung und war maßgeblich an dem Aufstieg Gothas zu einem Musikzentrum beteiligt. Nach seinem Tod hinterließ Stölzel ein gewaltiges kompositorisches Schaffen, vor allem Opern, Kantaten und Kammermusik. Als Komponist für die Orgel trat Stölzel bis auf die vorliegenden Triosonaten nicht in Erscheinung. Inhalt: 1. Triosonate C-Dur 2. Triosonate f-Moll 3. Triosonate B-Dur 4. Triosonate B-Dur inkl. Revisionsbericht
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Hans Fleischer
3 Orgelstücke Orgel
De profundis Hans Fleischer (1896–1981) war ein deutscher Komponist und Pianist der Spätromantik, beeinflusst von Max Reger und Hans Pfitzner. Er studierte Komposition bei Carl Kittel und Johanna Senfter. Neben seiner freischaffenden Tätigkeit wirkte er als Musiklehrer und stellvertretender Direktor der Landesmusikschule Luxemburg im Zweiten Weltkrieg. Sein Schaffen umfasst Sinfonien, Konzerte, Kammermusik, Klavierwerke und Lieder. Das vorliegende Werk ist Teil seines umfangreichen kompositorischen Oeuvres. Es besteht aus 3 Sätzen. Inhalt: 1. Satz - sehr langsam 2. Satz - in ruhiger Bewegung 3. Satz - langsam
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Lotte Backes
Litanei "De Invocatione Spiritus Sancti" Orgel
Lotte Backes (1901-1990) war eine bedeutende deutsche Pianistin, Organistin und Komponistin geistlicher Musik und Orgelwerken. Im Krieg verlor Sie viele ihrer Werke, komponierte nach 1945 neu und war aktiv in Berlin. Bei der vorliegenden Komposition in Form einer Litanei handelt es sich um ein liturgisches Orgelwerk für Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
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Lotte Backes
2 Orgelstücke "...et Spiritus Dei ferebatur super aquas"... Orgel
Lotte Backes (1901-1990) war eine bedeutende deutsche Pianistin, Organistin und Komponistin geistlicher Musik und Orgelwerken. Im Krieg verlor Sie viele ihrer Werke, komponierte nach 1945 neu und war aktiv in Berlin. Bei der vorliegenden Komposition handelt es sich um zwei Stücke eines liturgischen Orgelwerkes für Organist*innen und Kirchenmusiker*innen.
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Max Baumann
Orgel-Suite op. 67,1 Orgel
Inhalt: I. Kanon II. Aria I III. Invention IV. Aria II V. Toccata
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