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Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Lauda op. 110 Nr. 2 | Siegfried Borris | Heinrichshofen Verlag
Siegfried Borris
Lauda op. 110 Nr. 2
Flöte und Orgel (Cembalo)  
Siegfried Borris (1906-1987) gehört seit langem zu den profilierten Persönlichkeiten des Berliner Musiklebens: alert, vielseitig und mit wachem Sinn für klangliche Kommunikation. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt Symphonien, Konzerte, Ballette, Funkopern, Kantaten, Messen, Kammermusik usw. Charakteristisch für seine Tonsprache sind lucide Strukturen, vitaler Elan und reiche Ausdrucksintensität. Der Titel „ Lauda “ (ital. für „Lob“ oder „Preis“) verweist auf die Inspiration des Werkes und eignet sich für Konzertaufführungen und liturgische Anlässe. Die vorliegende Notenausgabe Lauda op. 110 für Flöte und Orgel weist einen mittelschweren Schwierigkeitsgrad auf und eignet sich sowohl für fortgeschrittene Musikerinnen als auch für ambitionierte Schülerinnen, die ihre Technik und Ausdruckskraft weiterentwickeln möchten. Die Ausgabe ist eine Bereicherung für alle, die die besondere Schönheit von handgeschriebenem Notensatz schätzen. Inhalt : 1. Andante 2. Allegro
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12,00 € *
Hymnus (Te Deum), op. 110 Nr. 3 | Siegfried Borris | Heinrichshofen Verlag
Siegfried Borris
Hymnus (Te Deum), op. 110 Nr. 3
Oboe (Trompete D) und Ogel (Klavier)  
Im Verlauf der Kirchengeschichte ist das Te Deum und das Gloria, die beide zu den frühchristlichen Hymnen zählen, vielfach vertont worden. In der hier vorliegenden handgeschriebenen Notenfassung hat Siegfried Borris (1906-1987) das Te Deum für Oboe und Orgel arrangiert – alternativ ist auch eine Ausführung mit Trompete (D) oder Klavier möglich.
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13,00 € *
Sonata a-Moll
Johann Sebastian Bach
Sonata a-Moll
 
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19,00 € *
Sonate g-Moll
Johann Joachim Quantz
Sonate g-Moll
 
Die vorliegende Ausgabe basiert auf dem Autograph und einer Handschrift einer Sonate in e-Moll für Flöte und obligates Cembalo. Für das Spiel auf der Altblockflöte wurde das Werk eine kleine Terz höher transponiert.
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13,90 € *
Sonata c-Moll
Hans Ulrich Staeps
Sonata c-Moll
 
Diese Sonate, die eine Anzahl leicht ausführbarer technischer Effekte mit einem Höchstmaß spätbarocker Expressivität verbindet, wendet sich in erster Linie an den fortgeschrittenen Blockflötenspieler.
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11,90 € *
Szene | Cembalo | Heinrichshofen Verlag
Werner Heider
Szene
Cembalo  
Werner Heider komponierte für die Cembalo- und Hammerklavierspezialistin Rebecca Maurer dieses Werk. Es wurde am 25. November 2012 uraufgeführt.
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9,90 € *
Einige Gedanken | Werner Heider | Heinirchshofen Verlag
Werner Heider
Einige Gedanken
Cembalo  
12 Gedanken hat Werner Heider im Herbst 2009 in Töne gefasst, die mit dieser Ausgabe nun allen Cembalisten zur Verfügung stehen.
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12,80 € *
Aria pastoralis variata | Franz Xaver Anton Murschhauser | Heinrichshofen Verlag
Franz Xaver Anton...
Aria pastoralis variata
Klavier  
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5,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 - 3 | Georg Philipp Telemann | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 -3 | Heft 1
Querflöte (Violine) und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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27,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 10 - 12 | Georg Philipp Telemann | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 10 - 12 | Heft 4
Violine oder Querflöte und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit. Inhalt: X. - Soave - Dolce - Spirituoso XI. - Dolente - Vivace - Piacevole XII. - Teneramente - Spirituoso - Gratioso Violine Querflöte Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327A Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327B Heft 2: Sonaten 4-6, N 1328A Heft 2: Sonaten 4-6, N 1828B Heft 3: Sonaten 7-9, N 1329A Heft 3: Sonaten 7-9, N 1829B
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27,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 7 - 9 | Georg Philipp Telemann | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 7 - 9 | Heft 3
Querflöte (Violine) und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
Mehr
27,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 4 - 6 | Georg Philipp Telemann | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 4 - 6 | Heft 2
Querflöte (Violine) und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie « Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche « ...faire une bonne partie de Vos amusement» . Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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27,50 € *
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