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Christian Ernst
Aus Daphnis' Hirtenweisen Angeregt durch den vom antiken Sophisten Longos verfassten Liebesroman "Daphnis und Cloë" komponierte Christian Ernst 2008 die sieben Stücke "Aus Daphnis Hirtenweisen" op. 58. In der von Goethe hoch gelobten Erzählung aus dem 3. Jahrhundert, in der das von Nymphen, Pan und Eros göttlich begleitete Liebeserwachen der jungen Hirten Daphnis und Cloë geschildert wird, überwiegt ein weltenferner, pastoral-idyllischer Naturton, der seine Entsprechung findet in der zeitgenössischen, etwa mittelschweren Komposition für Sopranblockflöte solo. Ohne die Geschichten und Abenteuer des die Syriny blasenden Hirten Daphnis getreu nachzeichnen zu wollen, spannt doch jeder der sieben, meist metrisch ungebundenen Tonbilder einen weiten Bogen zurück in eine ferne, utopisch-paradiesische Welt, die freilich nur in der Kunst von Dauer sein kann.
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Günter Kaluza
Opera Festiva Orgel
Es hat schon eine Jahrhunderte alte Tradition, dass beliebte Meisterwerke für Chor oder Orchester auf die Orgel, die Königin der Instrumente, übertragen wurden. Günter Kaluza hat für diese Ausgabe neun beliebte Kompositionen für die Orgel umgearbeitet. Inhalt: - Adagio und Allegro f-Moll KV 594 (Wolfgang A. Mozart | 1756 – 1791) Fantasie für ein Orgelwerk in einer Uhr, Transkription - Air aus der Orchestersuite (Johann Sebastian Bach | 1685 – 1750) in Dc.f. in der linken Hand, Transkription - Rondo aus „Abdelazer“ (Henry Purcell | 1659 – 1695) feierlich, Transkription - „Jesu bleibet meine Freude“ aus der Kantate 147 (Johann Sebastian Bach | 1685 – 1750) Choral, Transkription - Prélude aus „Te Deum laudamus" (Marc-Antoine Charpentier | 1643 – 1704) bekannt durch die Eurovision-TV-Sendungen, Transkription - Psalm 19 „Die Himmel erzählen" (Benedetto Marcello | 1686 – 1739) vielen bekannt, festlich,Transkription von F. Cl. Theodore Dubois (1837 - 1924) - Halleluja aus dem Oratorium „Der Messias“ (Georg Friedrich Händel | 1685 – 1759) Transkription von F. Cl. Theodore Dubois | 1837 - 1924 - Die Ehre Gottes aus der Natur (Ludwig van Beethoven | 1770 – 1827) „Die Himmel rühmen“ Transkription - Purcell‘s Trumpet Voluntary (Prince of Denmark March) (Jeremiah Clarke | 1674 – 1707) Transkription
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Hans Joachim Teschner
Flötenclub, Band 2 Der zweite Band des Flötenclubs stellt wieder eine Fülle von Spielstücken für die Triobesetzung (Altblockflöten oder Querflöten) zur Verfügung. Stilistisch geht es von der Renaissance bis zur Romantik, von Folksongs über Blues bis zu Spirituals und Kompositionen in verschiedenen populären Stilarten. Wie man schnell aus den Notenwerten, den Vorzeichen und auch aus dem Umfang der Stücke ersehen kann, wird hier ein höheres Maß an das instrumentale Können der Spielerinnen und Spieler vorausgesetzt. Über das frühe Unterrichtsstadium sollten sie also schon hinaus sein. Die Titel sind dabei nicht strikt nach Schwierigkeitsgrad geordnet, so dass man zwischendurch auch Spielstücke vorfindet, die sich entspannt und ohne große Anstrengung realisieren lassen. Band 1: N 2690 Inhalt: - Es klapperten die Klapperschlangen - Die Flaschenpost - Mowing the Barley - Shady Grove - Allemande - Going Down the Road Feeling Bad - Der tropfende Wasserhahn - Michael Row the Boat Ashore - Little Brown Jug - Tikioto Boulevard - Malaguenita - La digue digue don - Der Dreher - The Gospel Train - Die Wolken ziehn herbei - Villanelle - Der alte Schaukelstuhl - Por la noche - Bunt sind schon die Wälder - A Happy Journey - Anglica - Winnsboro Cotton Mill Blues - Menuett - Skateboard-Meeting - Ecossaise - Ostertalsmarsch - Fat Cats
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 22 Orgel
Orgelmusik der Augustiner Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gesichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründet ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik der Augustiner und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria Es-Dur 2.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria c-Moll 3.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria Es-Dur 4.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria A-Dur 5.P. Felix Gass (18. Jh.): Aria a-Moll 6.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Fantasia B-Dur 7.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Cantabile B-Dur 8.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Siciliano B-Dur 9.P. Bruno Holzapfel (18. Jh.): Vivace B-Dur 10.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Praeludium zum Kyrie 11.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Fuga nach der Epistel 12.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Rondo unter dem Offertorium 13.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Alla Capella zum Sanctus 14.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Echostück unter der Wandlung 15.P. Theodor Grünberger (1756-1820): Postludium nach dem Ite Missa est
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Eberhard Kraus
Cantantibus Organis, Heft 7 Orgel
Orgelmusik in Benediktinerklöstern II – Augsburg | Garsten | St. Lambrecht | Mariazell Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gesichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind historisch begründe ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik in Benediktinerklöstern - Augsburg | Garsten | St. Lambrecht | Mariazell und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (I) – Primi toni / A4 2.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (II) – Per sonare et cantare 3.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (III) – Per sonare et cantare / A4 4.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (IV) – Quarti toni 5.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (V) – Secundi toni 6.Gregor Aichinger (1564-1628): Ricercar (VI) – Primi toni 7.Gregor Aichinger (1564-1628) / Bernhard Schmid d.J. (* 1584): Gaudeamus et exultemus – Fünfstimmige Motette 8.Gregor Aichinger (1564-1628): Adoro te supplex, latens deitas – Vierstimmige Motette 9.Gregor Aichinger (1564-1628): Duo Seraphim clamabant – Achtstimmige Motette 10.Gregor Aichinger (1564-1628) / Johann Woltz (um 1600): Suscepimus Deus – Sechsstimmige Motette 11.P. Sebastian Ertel (†1618): Kadenzen in den acht Kirchentönen 12.P. Sebastian Ertel († 1618): Tota pulchra es amica mea – Achtstimmige Motette
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Eberhard Kraus
Cantantibus organis, Heft 14 Orgel
Orgelmusik der Karmelitenorden Die Reihe Cantantibus Organis bringt in mehreren Heften Orgelstücke, deren eine Gruppe nach den Festkreisen und besonderen Themen des Kirchenjahres gewählt ist; andere Gruppen mit freiem Vor-, Zwischen- und Nachspielen sind nach musikalischen Gersichtspunkten geordnet. Der Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Stücke reicht von «leicht» bis «ziemlich schwer». Besondere Fertigkeit im Pedalspiel wird nicht verlangt. Zahlreiche Stücke sind, historisch begründet, ganz ohne Pedal zu spielen. Die Hauptgewichtung der ausgewählten Stücke dieser Sammlung liegt in der Manualtechnik. Viele Werke eignen sich hervorragend für kirchenmusikalische Feierstunden und Konzerte. Die Stücke ohne Pedal klingen auch ausgezeichnet auf dem Cembalo. Der vorliegende Band widmet sich der Orgelmusik der Karmeliterorden und wird in Ringbindung geliefert. Inhalt: 1.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (G-Dur) 2.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Fuga (F-Dur) 3.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria septima 4.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria undecima 5.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria sexta 6.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (D-Dur) 7.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria Pastorella (A-Dur) 8.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria Pastorella (B-Dur) 9.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria Pastorella (C-Dur) 10.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (g-Moll) 11.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Fuge (e-Moll) 12.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Toccata (d-Moll) 13.P. Justinus a Desponsatione B. M. V. (1675-1747): Aria secunda con Varizioni (D-Dur) 14.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 5 tono (Clasícos) 15.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 5 tono 16.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 4 tono (Clasícos) 17.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 1 tono 18.P. Fr. Pedro Carrera y Lanchares (um 1790): Versos de 8 tono (Clasícos)
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Georg Philipp Telemann
Concerto G-Dur Mit dem Concerto G-Dur wird den Freunden des Blockflötenspiels ein Werk erschlossen, das zwar ursprünglich für Violinen geschrieben war, das seiner Anlage nach jedoch für vielseitige Besetzungs- und Aufführungsmöglichkeiten gedacht sein dürfte. Bekanntlich ließ die zu Telemanns Lebzeiten übliche Musizierpraxis in den meisten Fällen einen Austausch zwischen Violinen und Flöten zu. So konnte auch hier die ursprüngliche Fassung - ang der vorgesehenenLBlockflöten und der Eliminierung der Doppelgriffe - beibehalten werden. Das Konzert bewegt sich in kleinstem formalen Rahmen. Gerade deshalb stellt es ein eindrucksvolles Beispiel für die kompositorische Sorgfalt Telemanns dar.
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Willibald Lutz
Wir spielen Duette | Heft 1 | Reihe B 2 Altblockflöten (2 Querflöten)
In zwei aufeinander aufbauenden Bänden präsentiert Willibald Lutz Altblockflöten-Duette anhand von Folklore / Volksmusik (Reihe B), die sehr gut im Unterricht eingesetzt werden können. Im ersten Heft werden die Übungsbereiche von f' bis b'' erprobt. Heft 2 befasst sich mit dem Übungsbereich von f' bis d'''. Der Schwierigkeitsgrad entwickelt sich von ganz leicht zu mittelschwer und erweitert somit die technischen Fähigkeiten. Heft 1: Die Übungsbereiche von f' bis b'' Heft 2: Die Übungsbereiche von f' bis d'''
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Willibald Lutz
Wir spielen Duette | Heft 1 | Reihe A 1 Sopranblockflöte, 1 Altblockflöte (Querflöte)
Mit diesem Heft soll Anfängern eine reichhaltige Sammlung leichter Tänze unserer alten Meister für das zweistimmige Spiel auf der Sopran- und Altblockflöte gegeben werden. Da sich die erste Stimme auf den Übungsbereich von c' bis d'' beschränkt, kann dieses Heft auch für das frühzeitige Ensemblespiel im Sopranblockflötenunterricht verwendet werden, wobei der Lehrer die zweite Stimme auf der Altblockflöte oder auf der Querflöte übernimmt. Dadurch kommt viel Freude und Abwechslung in den meist einstimmigen Blockflötenunterricht. Das zweite Heft dieser Reihe (N 3767) bezieht sich auf die Übungsbereiche c' bis g'' für die Sopranblockflöte und f' bis d''' für die Altblockflöte. Weitere Spielliteratur für Sopran- und Altblockflöten finden Sie im Reiter » Ähnliche Artikel «: Aus der Reihe A » Die Musik der alten Meister« und Reihe B »Folklore / Volksmusik« jeweils 2 Hefte verfügbar. (Reihe A: Heft 1 - N 3766, Heft 2 - N 3767; Reihe B: Heft 1 - N 3802, Heft 2 - N 3803) Für Sopranblockflöten sind folgende Reihen erhältlich: Aus der Reihe A »Die Musik alter Meister« sind ebenfalls 4 aufeinander aufbauende Hefte verfügbar. (Heft 1 - N 3657, Heft 2 - N 3661, Heft 3 - N 3664, Heft 4 - N 3665) Aus der Reihe »Die große Weihnachtslieder-Collection« sind 2 Bände verfügbar. Die Duette lassen sich mit einem Harmonieinstrument und Gesang erweitern. (Band 1 - N 3715, Band 2 - N 3716) Aus der Reihe A » Die Musik der alten Meister« und Reihe B »Folklore / Volksmusik« jeweils 2 Hefte abrufbar. (Reihe A: Heft 1 - N 3766, Heft 2 - N 3767; Reihe B: Heft 1 - N 3802, Heft 2 - N 3803) Für Altblockflöten sind folgende Reihen verfügbar: Aus der Reihe A »Die Musik der alten Meister« und der Reihe B »Folklore / Volksmusik« sind 4 bzw. 2 Hefte erhältlich. (Reihe A: Heft 1 - N 3717, Heft 2 - N 3718, Heft 3 - N 3719, Heft 4 - N 3720; Reihe B: Heft 1 - N 3773, Heft 2 - N 3774)
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Willibald Lutz
Wir spielen Duette | Heft 4 | Reihe A 2 Altblockflöten (2 Querflöten)
Die Reihe » Musik alter Meister « für Altblockflöten (Querflöten) , bestehend aus 4 aufeinander aufbauenden Heften wird mit Heft 4 fortgesetzt. Der Schwierigkeitsgrad geht von ganz leicht zu mittelschwer. Im Rahmen der sich langsam erweiternden technischen Fähigkeiten der Schüler*innen wird das abwechslungsreiche Zusammenspiel mit Freude erlernt. Heft 1: Der Übungsbereich von f' bis g'' (mit b', h' und es'') Heft 2: Die Übungsbereiche f'-a''| f'-b'' (mit h', es'', cis'', des'', fis'' und as'') Heft 3: Der Übungsbereich von f'-c''' (mit allen Halbtonstufen von b'-c''') Heft 4: Der Übungsbereich von f'-d''' (mit alle Halbtonstufen von b'-d''') Weitere Spielliteratur für Altblockflöten finden Sie im Reiter » Ähnliche Artikel «: Aus der Reihe A »Die Musik der alten Meister« sind 4 Hefte erhältlich. (Reihe A: Heft 1 - N 3717, Heft 2 - N 3718, Heft 3 - N 3719, Heft 4 - N 3720) Reihe B »Folklore/Volksmusik« sind 2 aufeinander aufbauende Hefte verfügbar. (Reihe B: Heft 1 - N 3773, Heft 2 - N 3774) Für Sopran- und Altblockflöten sind folgende Reihen verfügbar: Aus der Reihe A » Die Musik der alten Meister« und Reihe B »Folklore/Volksmusik« jeweils 2 Hefte verfügbar. (Reihe A: Heft 1 - N 3766, Heft 2 - N 3767; Reihe B: Heft 1 - N 3802, Heft 2 - N 3803)
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Jürgen Saalmann
Traumlieder Entspannende Songs für Gitarre solo
Traumlieder ist eine Sammlung von mittelschweren Gitarrenstücken, die den Spieler zum entspannenden Musizieren einladen. Die sechs Kompositionen von Jürgen Saalmann zeichnen sich durch melancholische Stimmungen, romantische Melodien und harmonische Klänge aus. Ein Abschalten vom Alltag ist damit vorprogrammiert. Die Stücke sind auch einzeln als pdf-Datei erhältlich. Klicken Sie auf das Drop-down-Menü unter "Ausgabe (bitte auswählen)" Inhalt: - Song for Hanna - Snow - Melody to Dream - Schlaflied - Calm Sea - Fade Away Die Stücke dieser Notenausgabe sind auf der CD "Schlaflieder" von Jürgen Saalmann erschienen. "...Zu hören sind ruhige, einfach gehaltene und beschauliche Songs, eingespielt solistisch mit Klassikgitarre. Einfach, ja, aber nicht naiv und auch nicht kitschig. Das lässt sich als Musik für ruhige Momente prima hören, sei es im Hintergrund oder mit voller Aufmerksamkeit. Es geht um kontemplative und entspannte Sounds - und die hat Saalmann punktgenau getroffen, ohne ins Platte abzugleiten." (Andreas Schulz, AKUSTIK GITARRE, www.akustik-gitarre.com) www.juergensaalmann.de
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Raphael Benjamin Meyer
Abire „Abire“ kommt aus dem Lateinischen und heißt „Davongehen“. „Abitur“ leitet sich davon ab. So erklärt sich auch der Anlass des Werkes: Es ist eine Auftragskomposition Raphael B. Meyers für eine Schule. Die Wortbedeutung spiegelt sich in der Musik wider. Denn die vier Spieler beginnen patternartig im Unisono mit Altblockflöten. Sukzessiv entfernen sich die Stimmen und gehen ihre eigenen Wege, sodass das Werk vierstimmig erklingt, um dann - und nun mit unterschiedlichen Blockflöten - wieder aufeinander zu treffen und sich erneut zu entfernen. Abire ist ein lebendiges und kurzweiliges Blockflötenquartett, in dem es für Spieler und Zuhörer viel zu entdecken gibt.
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