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Chanson triste, op.40 Nr. 2 | Peter Ilijitsch Tschaikowsky | Heinrichshofen Verlag
Peter Iljitsch...
Chanson triste op. 40 Nr. 2
Flöte und Klavier  
Die Reihe "dumb it down" bietet vereinfachte Klavierbegleitungen von Philip Lehmann zu Standardwerken für Violine, Viola, Violoncello, Flöte, Klarinette und anderen Instrumenten. In der Ausgabe sind QR-Codes zu Playalongs in verschiedenen Tempi mit originalem Klaviersatz enthalten. Schwierigkeitsgrad 2* : muss vor dem Unterricht angeschaut, vor dem Konzert geübt werden * Es reicht größtenteils, (im Unterricht) die linke Hand zu spielen. Die Ausgabe ist auch als pdf-Datei erhältlich. Klicken Sie auf das Drop-down-Menü unter "Ausgabe (bitte auswählen)"
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9,00 € *
Tastensprünge | Ulrich Deppe | Heinrichshofen Verlag
Ulrich Deppe
Tastensprünge
Klavier  
Erste Konzertstücke für Klavier. Ein Spielbuch zur alten und neuen Klavier-Fibel. „Tastensprünge“ ist eine abwechslungsreiche Sammlung von Klavierstücken, die sich sehr gut für ein Konzert im ersten Unterrichtsjahr eignen. Die Reihenfolge der Stücke und der steigende Schwierigkeitsgrad ist an den ersten Band der Klavierschule „Die neue Klavier-Fibel“ angelehnt, sodass es eine gute Ergänzung zu diesem, aber auch zu anderen Lehrwerken ist. Die bunte Palette an Werken umfasst Musik von Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven, Kompositionen von Béla Bartók und Dmitri Kabalewski und moderne Pop-Balladen von Ulrich Deppe. Alle KlavierspielerInnensind dazu eingeladen, die bunte Welt der Musik mit Neugier und Spiellust zu entdecken und das ein oder andere Stück einem Publikum zu präsentieren.
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14,50 € *
Die Flötenorgel - Hereinspaziert
Raphael Benjamin Meyer
Die Flötenorgel - Hereinspaziert
The Recorder Organ - Come on in  
Eine Musik für Blockflötenquartett in verschiedenen Besetzungen, die mit viel Witz, Charme und Virtuosität Jahrmarkts- und Varieté-Stimmungen aus längst vergangenen Tagen einfängt: Die insgesamt 19 Stücke der „Flötenorgel“ in 5 Bänden bewegen sich zwischen Klassik, Jazz und neuzeitlicher Unterhaltungsmusik. Alle Stücke können einzeln gespielt werden, eignen sich aber auch als 75-minütiges Konzertprogramm mit dramaturgisch spannendem Aufbau. Den Auftakt der Reihe bildet "Hereinspaziert" mit 4 Stücken für ATTB-Quartett. Inhalt: Bonjour (A(Sino)TTB) Manege frei (ATTB) Der Magier (ATTB) Der Drehorgelmann (ATTB) Gesamtausgabe: Bände 1-5 N 2961 Band 2: Zauber der Manege N 2953
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29,00 € *
Die Flötenorgel - 5 Bände
Raphael Benjamin Meyer
Die Flötenorgel - 5 Bände
The Recorder Organ  
Eine Musik für Blockflötenquartett in verschiedenen Besetzungen, die mit viel Witz, Charme und Virtuosität Jahrmarkts- und Varieté-Stimmungen aus längst vergangenen Tagen einfängt: Die insgesamt 19 Stücke der „Flötenorgel“ in 5 Bänden bewegen sich zwischen Klassik, Jazz und neuzeitlicher Unterhaltungsmusik. Alle Stücke können einzeln gespielt werden, eignen sich aber auch als 75-minütiges Konzertprogramm mit dramaturgisch spannendem Aufbau. Den Auftakt der Reihe bildet "Hereinspaziert" mit 4 Stücken für ATTB-Quartett. In "Zauber der Manege" erklingen 4 abwechslungsreiche Stücke für SATB-Quartett. "Das große Vergnügen" sind 4 humor- und effektvolle Stücke für SATB-Quartett. Im "Imaginarium" wird die Fantasie angeregt mit 3 Stücken für verschiedene Besetzungen (von Sopranino-Blockflöte bis Subbass) "Träumereien" bildet den letzten Band der Reihe und führt die ZuhörerInnen in nächtliche Zirkusstimmungen mit 4 Stücken für verschiedene Besetzunegn (von Sopranino-Blockflöte bis Subbass). Die Hefte sind auch einzeln erhältlich: Band 1: Hereinspaziert N 2516 Band 2: Zauber der Manege N 2953 Band 3: Das grosse Vergnügen N 2954 Band 4: Imaginarium N 2955 Band 5: Träumereien N 2956
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130,00 € *
Die Flötenorgel - Zauber der Manege
Raphael Benjamin Meyer
Die Flötenorgel - Zauber der Manege
The Recorder Organ - The Magic of the Big Top  
Eine Musik für Blockflötenquartett in verschiedenen Besetzungen, die mit viel Witz, Charme und Virtuosität Jahrmarkts- und Varieté-Stimmungen aus längst vergangenen Tagen einfängt: Die insgesamt 19 Stücke der „Flötenorgel“ in 5 Bänden bewegen sich zwischen Klassik, Jazz und neuzeitlicher Unterhaltungsmusik. Alle Stücke können einzeln gespielt werden, eignen sich aber auch als 75-minütiges Konzertprogramm mit dramaturgisch spannendem Aufbau. In "Zauber der Manege" erklingen 4 abwechslungsreiche Stücke für SATB-Quartett. Inahlt: Die Flötenorgel (SATB) Das Steckenpferdchen (S(Sino)ATB) Die Seiltänzerin (SATB) Zugabe (SATB) Gesamtausgabe zum Vorzugspreis: N 2961 Die Hefte sind auch einzeln erhältlich: Band 1: Hereinspaziert N 2516 Band 2: Zauber der Manege N 2953 Band 3: Das grosse Vergnügen N 2954 Band 4: Imaginarium N 2955 Band 5: Träumereien N 2956
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29,00 € *
Zirkusbilder
Michael Kubik
Zirkusbilder
Acht Vortragsstücke für Gitarre solo  
Die acht kurzen und eindrucksvollen Stücke für Gitarre solo fangen Momente in und um die faszinierende Welt des Zirkus ein. Sie eignen sich nicht nur für Konzerte, sondern ebenso sehr gut für den fortgeschrittenen Gitarrenunterricht, da hier viele Begriffe und Techniken, wie z. B. Flageolett, Vibrato und Campanella praxisnah erlernt werden können. Die Stücke dienen dadurch als Konzert-Etüden, die durch ihren programmatischen Kontext viel Spielfreude bereiten. Inhalt: - Der Direktor begrüßt und kündigt Sensationen an - Der Schlangenbeschwörer - Der Jongleur - Seifenblasen - Die Elefanten - Drahtseilakt - Voltigieren - Der Clown lacht und weint
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9,60 € *
Kleine Präludien
Johann Sebastian Bach
Kleine Präludien
 
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11,50 € *
Pastorale, Concerto grosso Nr. 8 | Arcangelo Corelli | Heinrichshofen Verlag
Arcangelo Corelli
Pastorale aus dem Concerto grosso Nr. 8
Klavier  
Die festliche Jahreszeit ist eine wunderbare Gelegenheit, die zeitlose Schönheit klassischer Musik zu genießen. In dieser Sammlung finden Sie ausgewählte Werke von Meisterkomponisten wie J. S. Bach, A. Corelli, W. A. Mozart, Fr. X.A. Murschhauser, R. Schumann und P. I. Tschaikowsky. Diese Stücke fangen den Geist der Weihnacht ein und laden dazu ein, die festliche Stimmung durch das Spiel auf dem Klavier zu verbreiten.
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5,50 € *
Sechs Variationen über das Duett "Nel cor più non mi sento"
Ludwig van Beethoven
Sechs Variationen über das Duett "Nel cor più non mi sento"
 
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5,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 - 3 | Georg Philipp Telemann | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 1 - 3 | Heft 1
Violine (Querflöte) und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern einer Hamburger Patrizierfamilie Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, dass sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses zur dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie « Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche « ...faire une bonne partie de Vos amusements» . Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit.
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27,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 4 - 6 | Heft 2 | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 4 - 6 | Heft 2
Violine (Querflöte) und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, dass sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie « Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche « ...faire une bonne partie de Vos amusements» . Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit. Inhalt: IV. Largo Allegro Andante Vivace V. Largo Allegro Grave Vivace VI. Andante Presto Cantabile Vivace Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327A Heft 3: Sonaten 7-9, N 1329A Heft 4: Sonaten 10-12, N 1330A
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27,50 € *
Zwölf Sonaten | Sonaten 7 - 9 | Georg Philipp Telemann | Heinrichshofen Verlag
Georg Philipp Telemann
Zwölf Sonaten | Sonaten 7 - 9 | Heft 3
Violine (Querflöte) und Basso continuo  
Erstausgabe Dieser Ausgabe liegt ein Manuskript der Staatsbibliothek Berlin, Preußischer Kulturbesitz, Musikabteilung zugrunde. Es stammt aus dem Besitz von Telemann, der es seinem Enkel Georg Michael Telemann (1748-1831) zukommen ließ. G. Poelchau erwarb das Manuskript 1834 mit einem Packen Musikalien, die in einem Rigaer Kirchturm lagerten. Aus dem Nachlass Poelchaus († 1836) kam das Sonatenwerk an die Königliche Bibliothek in Berlin. Die Sonaten sind den Brüdern Rudolf, Hieronymus und Johannes Wilhelm Burmester einer Hamburger Patrizierfamilie mit dem Datum 1. März 1734 gewidmet, mit dem Vermerk, das sie den «12 methodischen Sonaten » nachfolgen, die den beiden erstgenannten Brüdern ebenfalls zugeeignet waren. Der enge Zusammenhang zwischen den beiden großen Sonatenwerken zeigt sich in ihrem hohen musikalischen Gehalt, in ihrer Anlage mit der Satzfolge (langsam, schnell, langsam, schnell) und im Durchlaufen der Tonarten (C-a-D-h-E-F-d-G-e-A-fis-g). Die Basslinien sind vielfach am Thematischen beteiligt. Manches erinnert an die Inventionen von J.S. Bach. Im Titel ist als Solo-Instrument die Violine vor der Flöte genannt, da mehrere Sonaten unverkennbar "geigerisch" geschrieben sind, ohne dass ihre Spielbarkeit für Flöte dadurch behindert wird. Die vorliegende Ausgabe hält sich streng an die Handschrift. Vorschläge zur Dynamik sind durch Klammerung als solche gekennzeichnet, ebenso wie solche zur Artikulation (durch Strichelung), die für Geiger von denen für Flöte gedachten abweichen können. Versierten Spielern soll die Originalbezifferung zur eigenen Gestaltung des Generalbasses dienen. Die hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemachten 12 Sonaten gehören zu den besten Kompositionen dieser Art aus der Hand Telemanns, der sie «Kennern und Liebhabern» widmete mit dem Wunsche «...faire une bonne partie de Vos amusement». Diesen Zweck werden die Sonaten heute ebenso erfüllen wie zu jener Zeit. Heft 1: Sonaten 1-3, N 1327A Heft 2: Sonaten 4-6, N 1328A Heft 4: Sonaten 10-12, N 1330A
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27,50 € *
13 von 262
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